{"id":330,"date":"2016-03-25T15:48:15","date_gmt":"2016-03-25T15:48:15","guid":{"rendered":"http:\/\/sperzelhp.eu\/?p=330"},"modified":"2019-01-11T12:28:30","modified_gmt":"2019-01-11T12:28:30","slug":"zum-wesen-der-energie-im-yoga","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sperzelhp.eu\/?p=330","title":{"rendered":"Zum Wesen der Energie im Yoga"},"content":{"rendered":"<p>Ein Versuch, den Begriff der Energie, so wie er im Yoga Verwendung findet, zu beschreiben und zu definieren.<\/p>\n<p><strong>Einleitung<br \/>\n<\/strong>In vielen Bereichen des Yoga wird in umfangreicher Art und Weise das Wort \u201dEnergie\u201d oder die Bezeichnung \u201denergetisch\u201d verwendet. Ich m\u00f6chte versuchen, diesen Begriffen etwas gr\u00f6\u00dfere Klarheit zu geben. Zun\u00e4chst einmal ist ja Energie ein festgelegter Begriff in der Wissenschaft, und nahezu jeder Fachbereich besitzt dazu eine Definition. Schl\u00e4gt man in einem Fremdw\u00f6rterbuch nach, so findet man:<\/p>\n<ul>\n<li>Energie: Tatkraft, Kraft, Nachdruck<\/li>\n<li>Energie, physikalisch: Ma\u00dfstab f\u00fcr die F\u00e4higkeit eines K\u00f6rpers oder Systems, Arbeit zu leisten.<\/li>\n<li>Energieprinzip: Satz von der Erhaltung der Energie: Bei keinem Naturvorgang kann Energie verloren gehen oder aus nichts gewonnen werden.<\/li>\n<li>Energisch: tatkr\u00e4ftig, nachdr\u00fccklich<\/li>\n<\/ul>\n<p><!--more--><br \/>\nEine weitere Quelle f\u00fcr die Beschreibung von Energie fand ich bei Sheldrake, McKenna und Abraham (Denken am Rande des Undenkbaren):<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>(Es gibt in der Betrachtung der Welt) zwei Prinzipien: ein formatives Prinzip (morphogenetische Felder), und ein energetisches Prinzip. Energie ist das Prinzip der Ver\u00e4nderung, und reine Ver\u00e4nderung w\u00e4re Chaos. Eine M\u00f6glichkeit, sich diese beiden Prinzipien zu denken, ist die indische tandrische Vorstellung von Shakti als Energie und Shiva als dem formbildenden Prinzip, die in ihrem Zusammenwirken die Welt, wie wir sie kennen, erschaffen.<\/em><\/p>\n<p>Die \u201canalytische Psychologie\u201d nach Jung sieht im Energiebegriff etwas ungreifbares, das letztlich als etwas Symbolisches verstanden werden muss. Energie ist hier immer quantitativer, niemals qualitativer Natur, da sich Energie nur in der Ver\u00e4nderung anderer Dinge zeigen kann. Sie kann nicht an sich wahrgenommen werden, ist kein Ding, lediglich ihre Wirkung wird registriert.<\/p>\n<p>Jeweils f\u00fcr sich allein gesehen sagen uns diese Beschreibungen nichts neues. Betrachtet man sie aber in \u00fcbergreifenden, also psychologisch-philosophischen Sinn, so finden sich hier noch einige Schlussfolgerungen, die einer mechanistischen Sichtweise von Energie als einem Ding eindeutig widersprechen.<\/p>\n<p><strong>Versuch einer umgreifenden Definition.<\/strong><\/p>\n<p>Wenn man die oben aufgef\u00fchrten Beschreibung zusammenfasst und versucht, ein allen gemeinsames Moment heraus zu kristallisieren, so bleibt ungef\u00e4hr nachfolgendes bestehen:<\/p>\n<p><strong>Energie beschreibt die einem K\u00f6rper oder System innewohnende F\u00e4higkeit (Potenz) zu Anpassung, Ver\u00e4nderung und Selbsterhaltung<\/strong><\/p>\n<p>Betrachten wir die unten aufgef\u00fchrten Beispiele, so finden wir in allen diesen Satz best\u00e4tigt. Sogar \u201ddie energische Nachbarin\u201d tr\u00e4gt diesen Satz mit.<\/p>\n<p><strong>Yoga und Energie<br \/>\n<\/strong>Betrachten man dann einmal, wie der Energiebegriff im Yoga Verwendung findet:<\/p>\n<ul>\n<li>Wir bauen im \u00dcben Lebensenergie auf.<\/li>\n<li>Wir erreichen durch die \u00dcbungen das Aufl\u00f6sen von Energieblockaden.<\/li>\n<li>Wir setzen Energie frei und lenken diese durch den K\u00f6rper. K\u00f6rperpartien, die krank, schwach oder anf\u00e4llig sind, werden mit diesen Energien gest\u00e4rkt oder sogar geheilt.<\/li>\n<li>Ein h\u00f6heres Energieniveau f\u00fchrt uns zu Ausgeglichenheit und Lebensfreude.<\/li>\n<li>Energetisch wirkt die \u00dcbung auf das Stirn und Scheitelchakra. Dies f\u00f6rdert die Konzentrationsf\u00e4higkeit, gibt Mut und Selbstvertrauen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Alle diese Beschreibungen, wahllos herausgegriffen aus einem gro\u00dfen Korb, beschreiben \u201ddie F\u00e4higkeit zur Ver\u00e4nderung\u201d. Die oben beschriebene Definition scheint angemessen und glaubw\u00fcrdig. Als n\u00e4chsten Schritt betrachtet man sich die \u00dcbungen in Einzelnen und stellt die Frage: \u201dTrifft diese Beschreibung?\u201d<\/p>\n<p><strong>Asanapraxis<\/strong><\/p>\n<p>In der Asanapraxis ist der Energiebegriff wenig gel\u00e4ufig. Nur in wenigen Fachb\u00fcchern werden Asanas als energetisch wirksame \u00dcbungen oder Haltungen beschrieben. Betrachtet man andererseits das erfahrbare Wirken dieser \u00dcbungen, so werden nachfolgende Beobachtungen oft zitiert:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Man erh\u00f6ht durch das \u00fcben von Asana die Flexibilit\u00e4t der Muskulatur betr\u00e4chtlich. Es gibt wenige K\u00f6rper\u00fcbungen, die den Asanas hier gleichwertig gegen\u00fcberstehen.<\/li>\n<li>K\u00f6rperhaltung und K\u00f6rperstatik verbessern sich.<\/li>\n<li>Die hohe Elastizit\u00e4t erlaubt Bewegungen von Leichtigkeit und Eleganz.<\/li>\n<li>Asanas schulen das Gleichgewicht, f\u00f6rdern Kraft und Beweglichkeit.<\/li>\n<li>Durch meditative Praxis (Innerlichkeit) wird die Entspannungsf\u00e4higkeit verbessert und der K\u00f6rper wird in allen Teilen einer bewussten geistigen Einwirkung zug\u00e4nglich.<\/li>\n<li>Die inneren Organe erfahren durch Druck und Verdrehung eine Massage, die ihre Funktionen verbessert.<\/li>\n<li>Die Blutzirkulation wird verbessert. Besonders in Umkehrstellungen macht sich dieses bemerkbar, erlaubt diese Haltung doch augenblicklich ein Zur\u00fcckflie\u00dfen ven\u00f6sen Blutes zum Herzen.<\/li>\n<li>Asanas f\u00f6rdern Verdauung und Stuhlgang.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Aufz\u00e4hlung lie\u00df sich noch weiter fortsetzen. Alles in allem aber sind alle diese Wirkungen in irgend einer Weise Ver\u00e4nderungen zum Besseren hin. Wenn Asana also eine energetisch wirksame Haltung ist, und diese dann in ihrer Wirkung Ver\u00e4nderung hervorruft, kann auch hier die oben beschriebene Definition bestehen.<\/p>\n<p>Weiterhin ist zum Energieaspekt von Asanas zu sagen, dass viele dieser Haltungen eine innere Dynamik besitzen. Diese wird sp\u00fcrbar, wenn der \u00dcbende beginnt, eine Grundausstattung von Kraft und Beweglichkeit vorausgesetzt, im Grenzbereich der k\u00f6rperlichen M\u00f6glichkeiten (zB Dehnung oder Drehung) zu arbeiten.<\/p>\n<p>Nehmen wir als ein Beispiel den Drehsitz.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst geht der \u00dcbende in eine Grundhaltung, korrigiert seine R\u00fccken- und Beinhaltung, dreht sich so weit wie der K\u00f6rper es bequem zul\u00e4sst und baut dann mit den Armen eine Spannung (Energie) auf, die von der Bewegung des Atems getragen, durch Entspannung oder Loslassen in die Asana hineinf\u00fchrt. Durch das sich st\u00e4ndig wiederholende Aufrichten und Absinken in die Drehung hinein wird die Wirbels\u00e4ule und deren Lage in Bezug zum Gesamtaufbau st\u00e4ndig ver\u00e4ndert und entlang dieser Ver\u00e4nderung wird dann ein Gef\u00fchl von Energie in Form von Kribbeln oder W\u00e4rme wahrnehmbar. Dieses wird durch die Ver\u00e4nderungen ausgel\u00f6st, die durch den energetischen Aufbau der \u00dcbung erreicht werden, und nicht durch irgendetwas anderes.<\/p>\n<p>Weiterhin kann dann gesagt werden, dass, wenn die obige Beschreibung trifft, die hohe Beweglichkeit der Yogis eher ein Nebenprodukt ist als das sie eine gewollte F\u00e4higkeit darstellt. Durch die Arbeit im Grenzbereich n\u00e4mlich, in der dem \u00dcbenden energetische Ver\u00e4nderungen wahrnehmbar werden, ist eine zunehmende Dehnungsf\u00e4higkeit zwangsl\u00e4ufig als Nebenprodukt beigegeben. Nat\u00fcrlich sind eine gut dehnbare und gekr\u00e4ftigte Muskulatur gesundheitsf\u00f6rdernd, aber die \u00dcbertreibungen, die h\u00e4ufig bei Vorf\u00fchrungen und dergleichen zu beobachten sind, k\u00f6nnen so (auch aus der \u00dcberlieferung der Yogatexte heraus) nicht als authentisches Yoga gesehen werden. Sie stellen dann eine mitunter gesundheitssch\u00e4digende Fehlinterpretation dar.<\/p>\n<p>Nicht die Dehnbarkeit und Akrobatik, sondern der energetisch wirksame Aufbau enth\u00e4lt den Segen dieser \u00dcbungspraxis. Und dieser Aufbau ist unabh\u00e4ngig von der Beweglichkeit des Einzelnen.<\/p>\n<p><strong>Pranayamapraxis<\/strong><\/p>\n<p>Prana oder Lebensenergie ist der grundlegende Begriff in dieser \u00dcbungspraxis. Sie beschreibt ein Ph\u00e4nomen, das von der Kraft, die Leben schafft, organisiert und erh\u00e4lt bis zur Summe allen Seins, der kosmischen Energie, dem gro\u00dfen Einen reicht. Wie alle Beschreibungen, die sowohl ein einzelnes, differenziertes betreffen als auch die gro\u00dfe Summe allen Seins, verschwimmt dieser Begriff durch seine Breite und sagt damit alles und auch nichts. Ich bin Energie, nehme Energie auf, lebe in einer energetischen Welt und kehre in die gro\u00dfe Energie zur\u00fcck; nun, damit kann ich nicht viel anfangen.<\/p>\n<p>Pranayama hei\u00dft \u00fcbersetzt, die Energie beschr\u00e4nken oder unter Kontrolle bringen. Bereits hieraus ist ersichtlich, dass hier ein differenzierterer Energiebegriff notwendig wird. Denn, wenn alles Energie ist, kann ich nichts unter Kontrolle bringen genauso wenig, wie ich Wasser durch Wasser begrenzen kann. Meist liest man dann von verschiedenen Formen von Energie und meint damit feste Stoffe, mentale Strukturen wie den Gedanken und neben anderen eine g\u00f6ttliche Kraft, die \u00fcberall existiert. Doch auch damit kommen wir kein St\u00fcck weiter, denn auch hier geht die Abstraktion ins Unendliche und wird damit nicht fassbar. Versucht man aber, die oben beschriebene Definition zu verwenden und in einige Begrifflichkeiten des Yoga zu integrieren, so erh\u00e4lt man folgendes:<\/p>\n<p><strong>Die Lebensenergie<\/strong><\/p>\n<p>Man beschreibt heute Leben als einen Prozess, der vor Jahrtausenden begonnen (Ursache unbekannt), sich bis heute fortsetzt. In dieser Zeit bildeten sich komplexe biologische Systeme, zu denen in der Spitzengruppe (den h\u00f6chsten Entwicklungsstufen) auch der Mensch geh\u00f6rt. Diese Entwicklung, auch Evolution genannt, funktioniert nicht, wie bisher angenommen, durch ein Prinzip \u201dtry and error\u201d, sondern durch ein Integrationsprinzip. Hierbei werden f\u00fcr das Individuum L\u00f6sungen angestrebt, die den Zw\u00e4ngen der Umwelt Rechnung tragen, wobei neben permanent wirkenden Anpassungen auch Spr\u00fcnge m\u00f6glich waren und m\u00f6glich sind, denn die Evolution ist nicht beendet. In dieser Beschreibung wird deutlich, dass wir uns durch Ver\u00e4nderung unserer Selbst und unserer Umwelt weiterentwickeln. Ver\u00e4nderung ist das Prinzip des Lebens. Dies eingesetzt in unsere Definition bekommen wir: Leben = Ver\u00e4nderung = Energie<\/p>\n<p><strong>Was bedeutet die Aufnahme von Prana?<\/strong><\/p>\n<p>Wir nehmen mit jedem Atemzug, mit jeder Nahrung und auch mit unseren Wahrnehmungen Prana auf. Nehmen wir den oben gebildeten Schluss (Leben = Ver\u00e4nderung = Energie) als Grundlage, so erhalten wir nachfolgende Antwort:<\/p>\n<p>Die Aufnahme von Prana kann auch als \u201ddie Schaffung und Aufrechterhaltung einer Struktur begriffen werden, die eine Ver\u00e4nderung auf der Basis des Bestehenden zul\u00e4sst\u201d. Wir bringen also durch die Aufnahme von Prana den K\u00f6rper\/Geist in einen relativ \u201dungesch\u00fctzten, gel\u00f6sten, gelassenen, hingegebenen Zustand\u201d, der auf der bestehenden Struktur basiert, aber in Grenzen Ver\u00e4nderungen m\u00f6glich werden l\u00e4sst. Dies impliziert dann aber auch, dass diese Ver\u00e4nderungen erw\u00fcnscht sein sollten, sinnvoll und tragbar erscheinen. Man kann die Aufnahme von Energie dieser Art mit den politischen Gegebenheiten eines Staates vergleichen: Sinnvolle und zur\u00fcckhaltende Handlungen und Reformen (kontrollierte Aufnahme von Energie) verbessern, Stagnation (fehlende Energieaufnahme) einerseits, aber auch Revolutionen (zu viel Energie) anderseits zerst\u00f6ren die Grundstruktur (Gesundheit) des Staates (Organismus).<\/p>\n<p><strong>Was bedeuten dann Wahrnehmungen von Energie?<\/strong><\/p>\n<p>Wir alle kennen den Schmerz, der, sich in einer bestimmten K\u00f6rperregion ausbreitend, f\u00fcr Aufmerksamkeit sorgt und zumeist ein Schutzverhalten ausl\u00f6st. Auch kennen wir aus Beschreibungen ein Verfahren, das durch Hinlenkung von Aufmerksamkeit in bestimmte K\u00f6rperpartien dort f\u00fcr sp\u00fcrbare Ver\u00e4nderungen (meist An- oder Entspannungsreaktionen oder Spannungs\u00e4nderungen) sorgt. Weiterhin wissen wir, dass bestimmte Bewegungen des K\u00f6rpers, die bewusst ausgef\u00fchrt werden, eine Hinlenkung der Aufmerksamkeit ben\u00f6tigen. So ist doch der Schluss naheliegend, dass auch unbewusst ablaufende oder seiende K\u00f6rperfunktionen und Haltungen durch solche Konzentrierungen (zB Affirmationen, Autosuggestionen) beeinflusst werden k\u00f6nnen. Wenn wir also irgendwo Energie in uns sp\u00fcren, ist gerade dort eine Ver\u00e4nderung im Gange, die wir zun\u00e4chst wahrnehmen m\u00fcssen und die durch bewusste Beeinflussung weitergef\u00fchrt, zugelassen, aber auch gestoppt werden kann. Diese F\u00e4higkeit zur Wahrnehmung und Korrektur herauszubilden, ist eines der Grundmotive des Yoga.<\/p>\n<p><strong>Was sind dann die Ziele der Atem\u00fcbungen, der Verschl\u00fcsse und Gesten?<\/strong><\/p>\n<p>Die allgemeinen Atem\u00fcbungen wie Kapalabhati, Wechselatmung und andere schaffen ein Grundmuster, das dem \u00dcbenden erlaubt, Ver\u00e4nderungen wahrzunehmen und damit diese F\u00e4higkeit zu schulen. Gleiches gilt f\u00fcr die Bandhas, die die Wirbels\u00e4ule aufrichten und damit vielf\u00e4ltige Ver\u00e4nderungen (Verbesserung) in der Statik des Rumpfes schaffen und bemerkbar machen. Auch die Mudras gehen in diese Richtung, jedoch sind diese eher erlernten ausl\u00f6senden Symbole f\u00fcr bestimmte Ver\u00e4nderungen. Wenn ich also eine ganz bestimmte Fingerhaltung immer bei einer ganz bestimmten Ver\u00e4nderung beibehalte (zB Entspannung, Anspannung, K\u00f6rperhaltung), kann sp\u00e4ter allein diese Fingerhaltung den K\u00f6rper\/Geist zu der entsprechenden Ver\u00e4nderung inspirieren.<\/p>\n<p><strong>Zusammenfassung<\/strong><\/p>\n<p>Die oben genannte Definition f\u00fcr den Begriff der Energie in der Yogapraxis (Asana und Pranayama) als \u201dF\u00e4higkeit zur Ver\u00e4nderung\u201d l\u00e4sst sich zumindest f\u00fcr die K\u00f6rper- und Atemarbeit sehr gut einsetzen, k\u00f6nnen mit ihr doch viele Ph\u00e4nomene zumindest einigerma\u00dfen nachvollziehbar erl\u00e4utert oder begr\u00fcndet werden. Das diese Definition nicht alle Bereiche umfassen kann, wird schon aus der Komplexit\u00e4t der Thematik deutlich. Besonders geistige (mentale, psychologische) und spirituelle (religi\u00f6se, philosophische und rituelle) Ph\u00e4nomene, Verfahren und Praktiken bed\u00fcrfen einer anderen Sprache und sind auch nicht das Ziel solcher Simplifizierungen.<\/p>\n<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F330&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F330&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fsperzelhp.eu%2F%3Fp%3D330&text=Zum%20Wesen%20der%20Energie%20im%20Yoga\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#000; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\"><path fill=\"#000\" d=\"M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fsperzelhp.eu%2F%3Fp%3D330\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Versuch, den Begriff der Energie, so wie er im Yoga Verwendung findet, zu beschreiben und zu definieren.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":691,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[4],"tags":[124],"class_list":["post-330","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-yoga-aktuell","tag-energie"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/330","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=330"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/330\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":333,"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/330\/revisions\/333"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/691"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=330"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=330"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=330"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}