{"id":598,"date":"2018-01-05T17:04:35","date_gmt":"2018-01-05T17:04:35","guid":{"rendered":"https:\/\/sperzelhp.eu\/?p=598"},"modified":"2018-01-05T17:12:14","modified_gmt":"2018-01-05T17:12:14","slug":"vedanta-vs-buddhismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sperzelhp.eu\/?p=598","title":{"rendered":"Vedanta  vs.  Buddhismus?"},"content":{"rendered":"<p>Ist Vedanta wirklich das Ende des Denkens? Nicht wenige auf dieser Welt sind ja der Ansicht, dass der Materialismus mit seiner Gewohnheit, alles zu differenzieren und zu zerteilen die Grundlage allen \u00dcbels sei. Diesen gibt und gab es nicht nur in Europa, sondern auch und schon sehr fr\u00fch auch im asiatischen Raum.\u00a0 <!--more--><\/p>\n<p>Und so wird proklamiert, dass die Aufhebung der Vielheit und die R\u00fcckkehr zum Einen die L\u00f6sung aller Probleme darstellt. Erst verschleppten M\u00f6nche ihr neues Wissen in die W\u00e4lder, <span style=\"font-size: 12pt;\">dann versuchten Buddha und Shankara diese Denkweise wieder den Menschen nahe zu bringen.<em><sup class='footnote'><a href='#fn-598-1' id='fnref-598-1' onclick='return fdfootnote_show(598)'>1<\/a><\/sup><\/em><\/span><\/p>\n<p>Sie kann leicht in einen Satz zusammengefasst werden: Alles ist Eines. Und dies mit der <span style=\"font-size: 12pt;\">Konsequenz, dass es ein Zweites neben dem Einen nicht geben kann.<em><sup class='footnote'><a href='#fn-598-2' id='fnref-598-2' onclick='return fdfootnote_show(598)'>2<\/a><\/sup><\/em><\/span><\/p>\n<p>Was aber bedeutet das: \u00a0Es gibt nur Eines!? Was dir geh\u00f6rt, geh\u00f6rt auch mir. Ich k\u00f6nnte es dir wegnehmen und dabei ein Vedantin sein oder ich k\u00f6nnte zu der Ansicht gelangen, dass das ja nichts nutzt, da dein Schmerz \u00fcber den Verlust ja auch mein Schmerz sein wird und dabei Vedantin sein. Auch hast du einen\u00a0 Schmerz dar\u00fcber, dass ich nicht habe, und daher wirst du mit mir teilen wollen.\u00a0 Ich k\u00f6nnte allerdings auch mein Nicht-Haben als Illusion verkl\u00e4ren und mich freuen, das du hast und mir vorstellen, auch zu haben, da du und ich ja Eines sind, und dabei Vedantin sein. Die Schlussfolgerung aus dem Beispiel, so profan wie es auch sein mag, k\u00f6nnte wie folgt aussehen:<\/p>\n<p>Vedanta funktioniert scheinbar nur dann, wenn alle Menschen dem Vedanta-Gedanken angeh\u00f6ren. Ein Vedantin in einer Welt voller Materialisten wird wahrscheinlich ein Leidender oder Nur-Gebender sein. Der einzige Ausweg daraus ist das Bilden einer Gruppe Gleichgesinnter, die sich nach au\u00dfen abschlie\u00dft und die sich selbst versorgt (Kloster). Selbst in naturwissenschaftlichen Worten erl\u00e4utert Wissenschaftler wie der Physiker Schr\u00f6dinger <span style=\"font-size: 12pt;\">diese Problematik gerne und kommen auch nur zum Schluss, es g\u00e4be nur ein \u201eentweder \/ oder\u201c.<em><sup class='footnote'><a href='#fn-598-3' id='fnref-598-3' onclick='return fdfootnote_show(598)'>3<\/a><\/sup><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">K\u00f6nnen \u00a0Sie Erl\u00e4uterungen wie die von Schr\u00f6dinger verstehen? Viele ein<\/span>zelne Bewusstseine stehen gegen ein einziges Bewusstsein? \u00a0Ist diese Gegen\u00fcberstellung nicht das Gleiche in Gr\u00fcn wie am Ausgangspunkt schon, nur\u00a0 in wissenschaftlichen Zinnober gekleidet, aber doch nicht wirklich beantwortet, nur so undeutlich und \u00fcberfl\u00fcgelnd formuliert, das man erschrocken und erstaunt erst einmal zustimmt aus Angst, sich durch Unwissenheit und Unverst\u00e4ndnis zu blamieren?<\/p>\n<p>Die hier geschilderten Weltbilder (Materialismus, Vedanta) erscheinen zun\u00e4chst wie unvereinbare Gegens\u00e4tze. Und doch m\u00f6chte ich behaupten, dass sie so fremd sich nicht sein k\u00f6nnen, da sie sich doch in ihrer Lebensweise so \u00e4hnlich sind: \u00a0Beide horten nicht, der eine aus Genussgr\u00fcnden (jetzt genie\u00dfen, weil morgen k\u00f6nnte es zu sp\u00e4t sein), der andere aus Mitgef\u00fchl; da es immer Bed\u00fcrftige gibt, beide leben das Jetzt und Hier aus selbigen Gr\u00fcnden und beide h\u00e4ngen nicht, zumindest aus der theoretischen Anschauung heraus, am Leben. Warum also ist unvereinbar, was doch in seinem Ergebnis so gleich daherkommt? Stimmt es wirklich, dass jede Handlung sich nur aus ihrem Motiv heraus wertet? Ist Handeln an sich nicht schon egoistisch? Und ist Nicht-Handeln angesichts der Welt nicht auch egoistisch?<\/p>\n<p>Bedingen sich so der beschriebene grobe Materialismus und Vedanta, die zu ihrer Hoch-Zeit ja immer erbitterte Gegner waren, gegenseitig? \u00a0Bilden sie vielleicht Pole, in deren Vereinigung sich die Wahrheit des Seins offenbaren kann, so der Sehende zu sehen bereit ist? K\u00f6nnte so sich eine geschlossene Sichtweise bilden, die Materialismus mit Vedanta vereint? Oder sind all die Fragen, die Ausgangspunkte und die Zielvorstellung nicht schon vollkommen falsch gew\u00e4hlt? Vergleichen wir hier vielleicht \u00c4pfel mit so etwas wie einer Rasierklinge?<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich muss doch die Frage hei\u00dfen und sich mit der noch immer offenen Anwort besch\u00e4ftigen, wer oder was und wieso wir sind und \u00a0was wir sind oder zu sein scheinen. Und wir haben bis zum heutigen Tag dar\u00fcber nur Theorien und Ableitungen zu bieten, die auf irgendeinen Grundstock sich aufbauen, der meist in einer dogmatischen Grundanschauung m\u00fcndet. Da gibt es dann eine Moral und eine Ethik, da gibt es eine Dogmatik und eine Dialektik, manch krude Theorien und Glaubensvorstellungen, Sichtweisen und Perspektiven und welche anderen Ideen noch genannt werden k\u00f6nnten. Tatsache ist, das keines dieser durchformten und geadelten Theorien auf\u00a0 lange Sicht hinweg einer Hinterfragung standhalten wird. Und genau das n\u00e4mlich ist wirklich ein Fakt. Wir wissen es einfach nicht und daher sollten wir auch nicht darauf bestehen, irgendwie Recht haben zu wollen. <!--nextpage--><\/p>\n<p>Im Gegensatz zum Vedanta und dem asiatischen Materialismus geht der Buddhismus einen anderen und weniger ausgetretenen Weg. In all seinen Formen und Ausschm\u00fcckungen steht er doch immer auf der Basis des \u201ewir wissen es nicht\u201c, und er gibt daher keine besonderen, keine festen Leit- und Glaubenss\u00e4tze heraus. Der von Buddha, Nagarjuna und vielen anderen beschriebene Grundstock ruht stets darauf, dass der Mensch wie alle anderen Wesen immer nur seinen eigenen Weg gehen kann, einen Weg, der stets und wieder hinterfragt werden muss. Glaube nicht, wisse nicht, sondern gehen deinen Weg, den eigenen Erfahrungen folgend immer weiter und entscheide stets neu, an jedem Tag, in jeder Stunde, das ist die Grundlage des Buddhismus. Sie nannten das daher den mittleren Weg, dessen kontr\u00e4re Eigenschaften nicht \u201erichtig oder falsch\u201c, sondern \u201eheilsam oder unheilsam\u201c sind. Vermeide das Unheilsame, suche das Heilsame und folge dem sich daraus abzeichnenden Weg. Dazu geh\u00f6rt, des \u00d6fteren mal stehen zu bleiben und zu schauen, sich so selbst und die Welt drum herum wahrzunehmen und dann neu zu entscheiden. Buddhismus ist daher von der Grundidee her keine Religion, keine Wissenschaft und keine Philosophie, da diese immer entweder feste Dogmen oder feste Grundannahmen voraussetzen. Buddhismus in seiner Grundidee ist einfach nur das Zeigen eines Weges aus dem Leiden heraus, das immer aus der Unsicherheit des Lebens entsteht, wenn dieses sich nicht weiter entfalten kann. Die Lehre der Entfaltung, des Wachstums im Geiste, der Evolution des Lebens, welche sich ungehindert in den leeren Raum ergie\u00dfen, sich \u00f6ffnen, sich\u00a0 weiten und zu dem Licht entwickeln, aus dem Sehen und Wissen und in der Folge gro\u00dfe Sicherheit wachsen k\u00f6nnen, das ist die Grundidee <span style=\"font-size: 12pt;\">des Buddhismus, und dabei es ist gleich, welche Pr\u00e4gung \u00a0<sup class='footnote'><a href='#fn-598-4' id='fnref-598-4' onclick='return fdfootnote_show(598)'>4<\/a><\/sup> dieser sich auch gibt. Beten kann heilsam sein, ein Opfer gestalten kann heilsam sein, glauben<\/span> kann heilsam sein, singen, tanzen k\u00f6nnen heilsam sein und selbst dem Zweifel kann noch eine heilsame Wirkung innewohnen. Die Frage ist doch, ist es jetzt und hier und f\u00fcr mich heilsam, ist das, was ich jetzt will und jetzt\u00a0 tun werde, f\u00fcr andere heilsam, und nicht, \u201eist es f\u00fcr alle Zeit richtig oder falsch\u201c. Auch das Heilsame ver\u00e4ndert sich, w\u00e4chst und entwickelt sich, ist einer Evolution unterworfen, kann morgen schon ganz anders sich gestalten wie heute noch. Was einzig unver\u00e4nderlich sich zeigt ist der leere Raum, in den jedes Leben und Gestalten sich ergie\u00dft. Die Religionen nannten es Sch\u00f6pfung und schrieben das einem au\u00dfenstehenden, \u00fcbermenschlichen Wesen zu. Im Buddhismus w\u00fcrde es anders hei\u00dfen:\u00a0 sch\u00f6pfen (unendlich und unbegrenzt). Wir Menschen sollten das begreifen lernen und die Chance sehen, mit der Entfaltung der Welt auch sich selbst zu befreien. Freiheit im Geiste ist, ohne Grenzen und ohne Halt zu sein, und diese Bedingung erf\u00fcllt einzig der leere, unendliche Raum, in dem es weder ich noch du noch Welt zu geben braucht.<\/p>\n<p>Sind wir, fragt der Buddhismus, also in der Lage, freien Geistes im K\u00f6rper eines Menschen zu sein und dabei das Leben sich immer weiter sch\u00f6pfen zu lassen und dabei dieser Entfaltung nicht immerzu im Wege zu stehen? Sind wir in der Lage, das bereits Gesch\u00f6pfte zu lassen wie es ist und das noch Ungesch\u00f6pfte bedingungslos sich entfalten zu lassen? K\u00f6nnen wir die Kontrolle aufgeben, die Angst \u00fcberwinden, den Stolz zur\u00fcckfahren und uns weiten, um uns \u00fcber alle Grenzen hinaus ins unendlich Ungewisse vorzuwagen?<\/p>\n<div class='footnotes' id='footnotes-598'>\n<div class='footnotedivider'><\/div>\n<ol>\n<li id='fn-598-1'> Der Materialismus aber, der vor Buddhas Erscheinen vorherrschte, war eine ganz rohe Art von Materialismus, der lehrte. \u201eIss, trink und sei fr\u00f6hlich; es gibt weder Gott, noch Seele, noch Himmel, und Religion ist eine Erfindung verruchter Priester. Versuche gl\u00fccklich zu leben, so lange du lebst; iss, auch wenn du das Geld daf\u00fcr borgen musst und mach&#8216; dir keine Sorgen wegen des Zur\u00fcckzahlens.\u201c Das war die Moral jenes alten Materialismus, und diese Art der Philosophie fand eine solche Verbreitung, dass man sie auch heute noch die \u201epopul\u00e4re Philosophie\u201c nennt. (Vivekananda) <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-598-1'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-598-2'> Die Vedanta-Philosophie betrachtet das empirische Wissen als Nichtwissen. Dem wahren Wissen enth\u00fcllt sich die Vielheit der Dinge und Individuen als Schein, als Illusion (Schleier der Maja).In Wahrheit existiert nur das Eine, das g\u00f6ttliche Allwesen, das Brahman. Die Welt ist nichtig, wesenlos (Akosmismus), keinesfalls eine Emanation des G\u00f6ttlichen. Das Brahman ist ewiges, unwandelbares, reines Sein, \u00fcbersinnlich, immateriell. Die K\u00f6rperwelt ist ebenso Schein wie die Welt der einzelnen Ichs, die nur in der Erscheinung verschieden, an sich aber eins, das g\u00f6ttliche Selbst (Atman) sind. Es wird also ein monistischer Pantheismus gelehrt. H\u00f6chstes Ziel ist die, alle Seelenwanderung, alle Wiedergeburt (mit den Folgen des fr\u00fcheren Lebens, dem Karma) aufhebende Eins-Werdung mit dem Einen. (Vivekananda) <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-598-2'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-598-3'> Der Grund daf\u00fcr, dass unser f\u00fchlendes, wahrnehmendes und\u00a0 denkendes Ich in unserm naturwissenschaftlichen Weltbild nirgends auftritt, kann leicht in f\u00fcnf Worten ausgedr\u00fcckt werden: Es ist selbst dieses Weltbild.\u00a0 Es ist mit dem Ganzen identisch und kann deshalb nicht als ein Teil darin enthalten sein.\u00a0 Hierbei sto\u00dfen wir freilich auf das arithmetische Paradoxon: Es gibt scheinbar eine sehr gro\u00dfe Menge solcher bewussten Iche, aber nur eine einzige Welt.\u00a0 Das beruht auf der Art der Entstehung des Weltbegriffs.\u00a0 Die einzelnen privaten Bewusstseinsbereiche \u00fcberdecken einander teilweise.\u00a0 Der ihnen allen gemeinsame Inhalt. in dem sie sich s\u00e4mtlich decken, ist die \u201ereale Au\u00dfenwelt\u201c.\u00a0 Bei alledem bleibt aber ein unbehagliches Gef\u00fchl, das Fragen ausl\u00f6st wie: Ist meine Welt wirklich die gleiche wie die deine? Gibt es eine reale Welt, verschieden von den Bildern, die auf dem Weg \u00fcber die Wahrnehmung in einen jeden von uns hineinprojiziert werden? Und wenn es so ist, gleichen diese Bilder der realen Welt, oder ist diese, die Welt \u201ean sich\u201c, vielleicht ganz anders als die Welt, die wir wahrnehmen? Solche Fragen sind sehr geistreich, aber nach meiner Meinung sehr dazu angetan, in die Irre zu f\u00fchren.\u00a0 Es gibt keine angemessene Antwort auf sie.\u00a0 Sie sind durchweg Antinomien oder f\u00fchren auf solche, und diese entspringen aus einer Quelle, die ich das arithmetische Paradoxon nenne: den vielen Bewusstseins-Ichen, aus deren sinnlichen Erfahrungen die eine Welt zusammengebraut ist.\u00a0 Die L\u00f6sung des Zahlenparadoxons w\u00fcrde alle solche Fragen beiseiteschaffen und sie nach meiner \u00dcberzeugung als Scheinprobleme entlarven. Aus diesem Zahlenparadoxon gibt es zwei Auswege, die beide vom Standpunkt unsres heutigen naturwissenschaftlichen Denkens (das sich auf altes griechisches Denken gr\u00fcndet, also rein westlich ist) reichlich unsinnig aussehen.\u00a0 Der eine ist die Vervielfachung der Welt in Leibniz&#8216; schrecklicher Monadenlehre, in der jede Monade eine Welt f\u00fcr sich ist, es ist keine Verbindung zwischen ihnen.\u00a0 Die Monade \u201ehat keine Fenster\u201c, sie ist \u201eincomunicado\u201c.\u00a0 Dass sie dennoch alle miteinander in Einklang sind, nennt man die \u201epr\u00e4stabilisierte Harmonie\u201c. Es gibt wohl nur wenige, denen diese L\u00f6sung zusagt oder die darin auch nur eine Milderung des Problems der numerischen Antinomie erblicken. Offenbar gibt es nur einen anderen Ausweg: die Vereinigung aller Bewusstseine in eines.\u00a0 Die Vielheit ist blo\u00dfer Schein; in Wahrheit gibt es nur ein Bewusstsein.\u00a0 Das ist die Lehre der Upanishaden, und nicht nur der Upanischaden allein.\u00a0 Das mystische Erlebnis der Vereinigung mit Gott f\u00fchrt stets zu dieser Auffassung, wo nicht starke Vorurteile entgegenstehen; und das bedeutet: leichter im Osten als im Westen. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-598-3'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-598-4'> Theravada, Mahayana, Hinayama, Tibetisch <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-598-4'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F598&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F598&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fsperzelhp.eu%2F%3Fp%3D598&text=Vedanta%20%20vs.%20%20Buddhismus%3F\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#000; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\"><path fill=\"#000\" d=\"M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fsperzelhp.eu%2F%3Fp%3D598\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ist Vedanta wirklich das Ende des Denkens? 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