{"id":733,"date":"2019-04-13T15:22:52","date_gmt":"2019-04-13T15:22:52","guid":{"rendered":"https:\/\/sperzelhp.eu\/?p=733"},"modified":"2019-04-13T15:22:55","modified_gmt":"2019-04-13T15:22:55","slug":"spiritualitaet-ist-fuer-mich-immer-der-weg-in-der-mitte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sperzelhp.eu\/?p=733","title":{"rendered":"Spiritualit\u00e4t ist f\u00fcr mich immer \u201eder Weg in der Mitte\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\nWo immer ich heute diskutiere<sup>\n<\/sup><sup class='footnote'><a href='#fn-733-1' id='fnref-733-1' onclick='return fdfootnote_show(733)'>1<\/a><\/sup>\nsehe ich mich mit der oft auch ungestellten Frage konfrontiert, warum\nich mich selbst eigentlich so umfangreich mit Spiritualit\u00e4t befasse,\nwo die Welt und deren Konstruktionen doch viel mehr der\nAufmerksamkeit bed\u00fcrften. Die Frage ist berechtigt, ist\nnachvollziehbar und in der Wichtigkeit der Beantwortung auch hoch zu\npriorisieren. Aber sie geht von der Annahme aus, dass Spiritualit\u00e4t\n(Geist, Geisteswissenschaft, Religion) zur Weltlage keinerlei Beitrag\nleisten k\u00f6nne. Diese Annahme ist falsch, und daher m\u00f6chte ich\nnachfolgend  verst\u00e4ndlich versuchen, diese Annahme zu begr\u00fcnden und\nf\u00fcr ihre Beachtung zu werben.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\nSpiritualit\u00e4t besch\u00e4ftigt sich mit dem\nMensch-Sein an sich, besch\u00e4ftigt sich mit der Frage, was der Mensch\nsei, warum er das ist und wohin die Reise gehen k\u00f6nne, allerdings\nbetrachtet der fragende Mensch diese Aufgabe nicht aus einer\nobjektiven, sondern vielmehr aus einer subjektiven Sicht oder\nPerspektive. Daher lautet die objektiv perspektivierte Frage \u201eWas\nist der Mensch?\u201c, aus der subjektiv perspektivierte Sicht aber \u201eWer\noder was bin ich?\u201c und folgerichtig in\nder Erweiterung \u201eWas ist mein Weg jetzt\nund hier?\u201c. Des Weiteren wird auch im\nBeantwortungsversuch nicht die Perspektive eingenommen, was muss sich\nin der Welt, in anderen Menschen \u00e4ndern, sondern die Antwort wird\nimmer lauten m\u00fcssen, \u201eWas und wie kann ich mich ver\u00e4ndern?\u201c, um\ndamit auch die mich umgebende Welt in die Ver\u00e4nderung (Verbesserung)\neinbinden zu\nk\u00f6nnen. Richtig ausgesprochen besch\u00e4ftigt sich Spiritualit\u00e4t heute\nmit dem Subjekt, das je nach Tradition \u201eNicht-Ich\u201c,\n\u201eSelbst\u201c genannt wird oder sogar unbenannt bleiben oder\nnur \u201eLeere\u201c hei\u00dfen kann. Daher ist die\nBesch\u00e4ftigung mit Spiritualit\u00e4t auch schwierig, besser gesagt\nabstrakt  und erschlie\u00dft sich erst nach ausgiebigem Studium. Viele\nSchriften der Vergangenheit sind auch in ihrer Sprache ungewohnt\nfacettenreich, bedienen sich Bildern und Aphorismen <sup class='footnote'><a href='#fn-733-2' id='fnref-733-2' onclick='return fdfootnote_show(733)'>2<\/a><\/sup>,\nwas darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, das in der Zeit ihres Entstehens die\nwissenschaftlich Begrifflichkeit der heutigen Zeit noch nicht\nerfunden oder gebr\u00e4uchlich war. F\u00fcr den\nLeser sollte daher die Kultur ins Studium der Schriften einflie\u00dfen,\nin der die Zeilen entstanden sind. Das ist leider nicht immer ganz so\nganz einfach, weil nicht alle Schriften eindeutig in eine Epoche\neingeordnet werden k\u00f6nnen und der\/die Autoren nicht immer klar\nbenannt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\nSpiritualit\u00e4t fragt also danach, wer ich selbst\nals Fragender wirklich bin. Da ich selbst als Subjekt nicht mich\nselbst als Objekt beobachten kann, muss ich die Perspektive der\ngebr\u00e4uchlichen Beobachtung (Ich\nals Subjekt sehe\nein Objekt)\naufgeben und bin gefordert, einen\nf\u00fcr die Aufgabe bessere, brauchbareren Blickwinkel zu finden. Alle\nTechniken der Spiritualit\u00e4t (Meditation, Zen, Yoga, TaiChi)\nbearbeiten diesen Schritt, diesen Sprung, der zu einer anderen\nSichtweise auf die Welt, nicht nur auf\ndie uns umgebende, sondern die uns immer\nauch beinhaltende Welt, f\u00fchrt. Dabei\nerfahren wir (Spiritualit\u00e4t baut, da tiefe und innere Vorg\u00e4nge und\nVerbindungen nicht belegt, nicht bewiesen werden k\u00f6nnen, auf\nErfahrung auf und nicht auf Wissen), wie vernetzt wir in Wirklichkeit\nsind, wie verstrickt und wie verbunden wir ins Netz des Lebens\neingewoben sind. Diese Erfahrung (Wir haben erfahren, dass es so ist;\ndaher wissen wir, wie es ist.) letztlich bewirkt, dass es uns nicht\ngleich sein kann und darf, was um uns herum geschieht. Wir sind in\njedem Fall betroffen. Nichts\ngeschieht ohne R\u00fcckkopplung auf uns selbst.<br>\nF\u00fcr das Leben in\nder Gemeinschaft, dazu geh\u00f6rt, da das Netz des Lebens nicht an der\nGrundst\u00fccksgrenze, an der Ortsgrenze und der Landesgrenze aufh\u00f6rt\nund neu beginnt, der ganze Globus, ergeben sich ungewohnte und\nbedeutende Schlussfolgerungen, in denen \u201einteressiert mich nicht\u201c\noder \u201eist f\u00fcr mich weit weg\u201c nicht mehr vorkommen k\u00f6nnen.\nUnsere Verantwortung weitet sich auf das ganze Lebensgef\u00fcge aus. Es\ngibt keine Schubladen mehr. Alles was Leben tr\u00e4gt, unterst\u00fctzt,\nm\u00f6glich macht oder beeinflussen kann wird wichtig. Das aber sollte\ndann nicht ins andere Extrem (Von \u201eder Mensch darf alles\ntun, weil&#8230;\u201c\nbis \u201eich darf gar nichts mehr tun, weil\u2026\u201c)\n ausgedehnt werden, wo nahezu alles profan\noder heilig wird. Die Natur und die sie\nbildende Evolution besitzen auch den Grundsatz \u201eFressen und\ngefressen werden\u201c. Dar\u00fcber kann, darf und sollte man sich nicht\nerheben wollen. Es ist das Ma\u00df, das hier eine Rolle spielt, es ist\ndas Gef\u00fchl von Gerechtigkeit, von richtig und falsch, das hier mit\nin die Betrachtung einflie\u00dfen muss. Der Weg liegt f\u00fcr\nmich mehr oder weniger in der Mitte der\nExtreme. Er fordert Balance und\nNeuausrichtung zu jedem beliebigen Zeitpunkt, ist immer in Bewegung,\nist immer neu. \n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der\nUnterschied von Wissen und Erfahrung ist der, das Wissen festgef\u00fcgt\nist und Erfahrung sich allgegenw\u00e4rtig anpasst. Diese Mitte, die wie\neine Schlangenlinie sich vorw\u00e4rts bewegt, ist der Weg der Erfahrung.\nDieser Weg ist nicht ausgeschildert, ist nicht bekannt, ist nicht\nlern- oder planbar. Er kann nur erfahren werden, wenn er gleichzeitig\ngegangen wird. Daher ist Erfahrung die Grundlage von Spiritualit\u00e4t.\nSoweit die Theorie. Wie aber geschieht so etwas in der Praxis?<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zun\u00e4chst\neinmal ist wichtig zu verstehen, wie Glaubenss\u00e4tze und -inhalte\nentstanden sind und wie sie ihre Bedeutung wechseln. Nehmen wir die\noft publizierte und vertretene Ansicht, echte Yogi(ni)s ern\u00e4hren\nsich selbstverst\u00e4ndlich vegetarisch. Nun ist es sicherlich gut und\ng\u00fcltig, sich so zu ern\u00e4hren, nur, mit Yoga hat diese Ansicht\nurspr\u00fcnglich nichts zu tun. Keine der wichtigen Schriften des Yoga\n(Hatha Yoga Pradipika, Patanjali Sutras, Upanischaden) schreiben eine\nErn\u00e4hrungsweise vor. Ern\u00e4hrung muss die Lebensumst\u00e4nde\nber\u00fccksichtigen, unter denen Menschen  leben. Dazu sind die\nBelastungen der Menschen im Alltag, die sie umgebende Natur samt\nKlima, Vegetation und Temperatur heute auch Infrastrukturen zu\nber\u00fccksichtigen. In den Gro\u00dfst\u00e4dten der Welt kann jeder\nErn\u00e4hrungsstil, so man ihn sich leisten kann, verfolgt werden,  in\nder Trockenheit einer W\u00fcste, im Sumpf der Tropen wird das deutlich\nschwieriger, auf der Hochebene von Tibet, vielleicht noch abseits der\ngro\u00dfen Handelswege, ist das schier unm\u00f6glich. Weiterhin sind\nMenschen untereinander verschieden gepr\u00e4gt und ausgestattet. Manche\nk\u00f6nnen z.B. essen was sie wollen, ohne anzusetzen, andere werden\nsatirisch gesagt schon beim Gedanken an Essen zunehmen\u2026, so dass\nimmer von Fall zu Fall entschieden werden m\u00fcsste, was f\u00fcr die\nGesundheit des Einzelnen jetzt und hier notwendig ist und auf dem\nTisch stehen sollte. Zu ber\u00fccksichtigen ist auch, ob und welche\nErn\u00e4hrungsweise \u00fcber Jahrzehnte gefahren wurde, denn eine\n\u00fcberschnelle Umstellung hat dann immer auch Konsequenzen in den\nStoffwechselaktivit\u00e4ten, die Entzugserscheinungen \u00e4hnlich sind. Im\nGrunde finde ich es vern\u00fcnftig, die Entscheidungen dar\u00fcber nicht\nvorzufertigen, sondern sie jedem selbst zu \u00fcberlassen. Das hei\u00dft\nauch, als Yogalehrer oder \u2013schule nicht f\u00fcr eine ganz bestimmte\nArt sich zu ern\u00e4hren zu werben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dann,\nals weiteres Beispiel, sind alle Schriften immer in den Lebenskontext\neingebunden, in dem der Schreiber lebte und arbeitete. Zum Kontext\ngeh\u00f6ren gesellschaftliche Organisationsformen, gelebte Religiosit\u00e4t\neinschlie\u00dflich deren Tabus und auch die M\u00f6glichkeiten von Zeit- und\nMachtmanagement. Diese Motive, als Kultur zusammengefasst, bestimmen\nstark die Lebensumst\u00e4nde, denen auch der Schreiber der Schriften\nunterworfen ist. Dieses Alles kann mit dem Zustand heute einerseits\nnichts mehr zu tun haben, kann andererseits auch vollkommen falsch\noder immer noch richtig sein. Weil viele Menschen eine bestimmte\nMeinung vertreten, muss sie aber nicht zu jeder Zeit und immer f\u00fcr\nalle g\u00fcltig sein. Hier sind \u00dcbersetzungen und oft auch\nNeuausformungen wichtig, um die Umst\u00e4nde f\u00fcr jetzt und hier\neinzubetten. Sehr sch\u00f6n ausformuliert ist dieses Prinzip in den\nKalama Sutta, einem Brief Buddhas an eine seiner Gemeinden:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>K\u00e2l\u00e2ma-\nSutta (Anguttara Nik\u00e2ya III. 66)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\n<em>Geht nicht nach H\u00f6rensagen, nicht nach\n\u00dcberlieferungen, nicht nach Tagesmeinungen, nicht nach der Autorit\u00e4t\nheiliger Schriften, nicht nach blo\u00dfen Vernunftgr\u00fcnden und logischen\nSchl\u00fcssen, nicht nach erdachten Theorien und bevorzugten Meinungen,\nnicht nach dem Eindruck pers\u00f6nlicher Vorz\u00fcge, nicht nach der\nAutorit\u00e4t eines Meisters! Wenn ihr aber selber erkennt: diese Dinge\nsind unheilsam, sind verwerflich, werden von Verst\u00e4ndigen getadelt,\nund, wenn ausgef\u00fchrt und unternommen, f\u00fchren sie zu Unheil und\nLeiden, dann m\u00f6get ihr sie aufgeben.<\/em> \n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die\nbeiden Beispiele (Ern\u00e4hrung, Kontext des Schreibers) machen\ndeutlich, dass wir alles Wissen, alle Ansichten, Meinungen und auch\ndie Auswahl, die wir getroffen haben, immerzu und jederzeit alles\ninfrage stellen d\u00fcrfen und dieses, wenn wir ehrlich sind, auch\nm\u00fcssen. Das genau ist ja Spiritualit\u00e4t, das ist der Weg in der\nMitte. Nichts gilt f\u00fcr immer, denn: was heute richtig ist, kann\nmorgen falsch sein, was heute super funktionierte, kann morgen in\neiner Katastrophe enden. Nichts ist endg\u00fcltig, fertig oder\nabgeschlossen. Nichts existiert f\u00fcr sich allein und ist getrennt vom\nGanzen. Alles ist Eines und Vieles zugleich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\nFrei \u00fcbersetzt und zusammengefasst, kann man sagen, dass diese\nAusrichtung nicht nur f\u00fcr Spiritualit\u00e4t gilt, sondern das ganze\nLeben durchziehen sollte. Auch in den vielen anderen Bereichen des\nAlltagslebens, von der Arbeitswelt bis zum Urnengang bei politischen\nWahlen, sollte gepr\u00fcft und immer wieder hinterfragt werden. Es\ngelten fast immer die nachfolgenden und daher zu Recht ber\u00fchmten\nS\u00e4tze: \n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\n<br>\n\u201eNichts ist so best\u00e4ndig wie der Wandel.\u201c \n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\n-Heraklit von Ephesus-  \n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\n<br>\n\u201eUm klar zu sehen gen\u00fcgt oft (schon) ein Wechsel der\nBlickrichtung (Perspektive).\u201c \n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\n-Antoine de Saint-Exup\u00e9ry- \n<\/p>\n\n\n<div class='footnotes' id='footnotes-733'><div class='footnotedivider'><\/div><ol><li id='fn-733-1'> Diskussionen sind notwendig, auch\nund besonders \u00fcber Politik und Gesellschaft im globalen Ma\u00dfstab, da\nder Verdacht nicht wirklichkeitsfremd erscheint, dass zunehmend mehr\nund mehr Regionen der Welt aus den Fugen geraten und der allgemeine\nTrend der zu beobachtenden Akzeptanz mehr und mehr den Krieg als\nMittel der politischen Auseinandersetzung wieder mit einschlie\u00dft. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-733-1'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><li id='fn-733-2'>\nEin Aphorismus ist ein Gedanke oder ein\nUrteil, das aus\nwenigen S\u00e4tzen selbst\u00e4ndig bestehen kann. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-733-2'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><\/ol><\/div><div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F733&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F733&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fsperzelhp.eu%2F%3Fp%3D733&text=Spiritualit%C3%A4t%20ist%20f%C3%BCr%20mich%20immer%20%E2%80%9Eder%20Weg%20in%20der%20Mitte%E2%80%9C\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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