{"id":853,"date":"2022-12-11T16:42:18","date_gmt":"2022-12-11T16:42:18","guid":{"rendered":"https:\/\/sperzelhp.eu\/?p=853"},"modified":"2023-01-06T17:23:36","modified_gmt":"2023-01-06T17:23:36","slug":"eine-erste-ode-an-die-un-entschiedenheit-glauben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sperzelhp.eu\/?p=853","title":{"rendered":"<strong>Eine erste Ode an die Un-Entschiedenheit: Glauben<\/strong>"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich werde immer mal wieder mit einer Situation konfrontiert, Stellung beziehen zu m\u00fcssen zu Themen, die f\u00fcr mich nicht entschieden sind, die f\u00fcr mich (noch ?) offen sind. Dabei ist es relativ gleich-g\u00fcltig, ob das Themen der aktuellen Politik, der Religion, des <strong>Glaubens<\/strong>, der Ern\u00e4hrung, der Weltsicht oder gar der Seins-Philosophie sind. Ich m\u00f6chte hier darlegen, warum die Unentschiedenheit <sup class='footnote'><a href='#fn-853-1' id='fnref-853-1' onclick='return fdfootnote_show(853)'>1<\/a><\/sup> , der ich damit den Beginn einer mehrstrophigen Ode <sup class='footnote'><a href='#fn-853-2' id='fnref-853-2' onclick='return fdfootnote_show(853)'>2<\/a><\/sup> widme, in all diesen Fragen so ungeheuer wirksam und vorteilhaft ist. Erl\u00e4utern m\u00f6chte ich das hier an den Ansichten \u00fcber den Glauben, die sich in Fragen \u00e4u\u00dfern wie: Glaubst du an Gott? Welcher Glaubensgemeinschaft geh\u00f6rst du an? Wie geht das zusammen, Zen-Meditation, Yoga und Christentum?<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zun\u00e4chst einmal setzt die letzte Frage voraus, so scheint es zumindest, das bestimmte Formen des Glaubens und eine spirituellen Praxis immer nur in einem Gemeinschafts-Kontext gesehen werden k\u00f6nnen. Bei mir, der ich christlich aufgewachsen bin, Yoga unterrichte und \u00fcbe, was allgemein mit dem Hinduismus zusammengebracht wird und im Zen-Stil meditiere, was allgemein, sprich in der Anschauung der Mehrheit eine buddhistische Praxis darstellt, w\u00fcrden so nahezu unkonvergente Grundanschauungen meiner Lebensbereiche mich permanent in Widerspr\u00fcche verwickeln m\u00fcssen. Das ist aber, so kann ich mit Bestimmtheit sagen, nicht der Fall.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dem <strong>Christentum<\/strong> liegt grunds\u00e4tzlich der Glaube zugrunde, das irgendwo da drau\u00dfen au\u00dferhalb der Reichweite der Menschen sich ein Gott in der Transzendenz befinden m\u00fcsse, der seinen Sohn als Mensch in unsere Welt geschickt habe, um unsere S\u00fcnden zu tilgen. Des Weiteren geistert der Heilige Geist allseits pr\u00e4sent durch unser Universum und beobachtet\/berichtet (\u00fcber) unser Tun und Handeln. Gott, Sohn und Heiliger Geist nehmen\/haben also Einfluss aus der Transzendenz auf all unser Tun und richten dar\u00fcber nach dem Tod. Jeder Mensch besitzt dazu eine pers\u00f6nliche Essenz, genannt Seele, die mit Gott in Verbindung stehend gedacht wird. F\u00fcr mich stellt sich die Frage, warum es dann auf unserer Welt, die dem Glauben nach jetzt s\u00fcndenfrei sein m\u00fcsste, es nach wie vor so viel Gewalt, Krieg und Missgunst gibt. Bisher konnte ich mich keiner der reichlich kommunizierten Antworten anschlie\u00dfen, die sich in 2000 Jahren Geschichte an einer Erkl\u00e4rung versucht haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nicht anders ist es mit dem <strong>Hinduismus<\/strong>, der ja mehr eine religi\u00f6se Sammelbewegung ist und der die M\u00f6glichkeit \u00f6ffnet, jedem seinen ganz eigenen und f\u00fcr sich passende Gottesvorstellung zu w\u00e4hlen. Im Yoga hei\u00dft das, einen Pers\u00f6nlichen Gott zu haben. Die Gemeinschaft beruht mehr auf den Grunds\u00e4tzen, die sich auf die Lehren der Upanishaden beziehungsweise auf Epen wie das Mahabharata beziehen. In diesen wird eine Gr\u00fcndung des Menschen auf Atman, eine pers\u00f6nliche Essenz des Geistes gesetzt, die mit der Essenz alles Menschlichen, dem Brahman in Verbindung steht. Durch das Menschsein ist dieser Atman dem Karma unterworfen, was soviel bedeutet wie das alle Handlungen des Menschen sich in gute oder schlechte Anhaftungen ausgestalten. Diese werden in diesem oder weiteren Leben abzuarbeiten sein und gestalten sozusagen dieses neue Leben nach der Wiedergeburt. Nun k\u00f6nnen wir dieses bisher nur glauben, nicht aber wissen oder nachvollziehen. Allerdings halte ich viele Annahmen oder Setzungen in den Lehren f\u00fcr so au\u00dfergew\u00f6hnlich, das ich daran zweifle, das eine solche Konstruktion irgendwie auch nur ann\u00e4hernd die Wirklichkeit darzustellen vermag.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schaut man sich den <strong>Buddhismus<\/strong> von seiner Gr\u00fcndung her an, so ist der Buddhismus auf zwei grundlegende Annahmen aufgebaut. Da ist zun\u00e4chst einmal die Annahme, das es keinen Atman oder keine Seele gibt (anatman = Nicht-Selbst), was nichts anderes bedeutet als das sich nichts pers\u00f6nliches mehr in der auch hier angenommenen Wiedergeburt wiederfinden l\u00e4sst. Die zweite Grundannahme ist die, das der Buddhismus sich darauf beschr\u00e4nkt, die Menschheit von Leiden jeglicher Art zu befreien. Was bedeuten diese Aussagen? Es gibt keinen Gott und kein pers\u00f6nliches Selbst (Seele, Atman). Ohne etwas grundlegend Festes, Ewiges, ist daher alles bedingt, also endlich, sterblich oder verg\u00e4nglich. Daher wird, um der Sprache Gen\u00fcge zu tun, das Gr\u00fcndende entweder als leer gedacht oder als eine Leerheit angenommen. Dann bringt der Buddhismus in seiner Eigenansicht nicht zwangsl\u00e4ufig den Frieden oder das Gute in die Welt, sondern befreit nur vom Leiden, und leiden tun Menschen in der Regel an ihren \u00c4ngsten, Sorgen, N\u00f6ten und falschen Vorstellungen. Die letzten werden oft als Gier, Hass und Verblendung angesehen. Im vollendeten Buddhismus bleibt der Arme also arm, der Reiche reich und der Kluge bleibt klug, aber alle Drei leiden nicht mehr. Gerechtigkeit spielt hier keine Rolle. Und aus der Abwesenheit vom Leiden entsteht eine ganz andere Gemeinschaft als die, die wir bisher kennenlernen konnten. In meinem Verst\u00e4ndnis ignoriert der Buddhismus aber letztlich die Beobachtung, das sich Gemeinschaften immer werden organisieren m\u00fcssen, das Organisationen aber immer Machtaus\u00fcbung und Kontrollmechanismen aufbauen und so immerzu das entsteht, was sich heute Korruption nennt, was wiederum die Grundlage bildet f\u00fcr Gier, Hass und Verblendung. Ich sehe hier, auf eine gr\u00f6\u00dfere Allgemeinheit bezogen, einen Kreislauf, der sich nicht stoppen lassen wird. Somit funktioniert der Buddhismus nur in einem pers\u00f6nlichen Allein-Sein-K\u00f6nnen. Dazu aber fehlt uns auf der Erde mit acht Mrd. Menschen sowohl der Raum als auch die Ressourcen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Somit sind in den drei <strong>Weltsichten<\/strong>, mit denen ich Ber\u00fchrungspunkte habe, immerzu bedeutende Frage offen geblieben. Was aber spricht dagegen, sich eben keiner Glaubensgemeinschaft anzuschlie\u00dfen. Gott, Atman, Selbst und Leerheit, wozu brauchen wir das? Ist es nicht genug, festzustellen, das wir leben und darauf angewiesen sind, diesen Planeten mit allen Bewohnern zu teilen, ihn zu erhalten und zu versuchen, das Beste daraus zu machen. Das Beste ist doch wohl, ihn so zu lassen wie er sich in vielen Mio. Jahren selbst entwickelt hat. Ich habe auch einsehen m\u00fcssen, das es Gerechtigkeit so nicht gibt. Diese Welt ist nicht auf Gerechtigkeit aufgebaut, sondern auf Funktionalit\u00e4t. Alle Substanz und Wesen stehen in Abh\u00e4ngigkeit zueinander. Auf keines\/keinen kann verzichtet werden und keines\/keiner ist unwichtig. Wir Menschen wissen nicht wirklich viel \u00fcber das, was uns begr\u00fcndet, im Grunde wissen wir, wenn wir ehrlich sind, sogar gar nichts dar\u00fcber. Wir sprechen zwar von einer Seele, einem Atman oder deren Abwesenheiten, und wissen doch nichts dar\u00fcber. Mir hat das irgendwann zu denken gegeben, und ich habe f\u00fcr mich beschlossen, unentschieden zu bleiben in dieser Frage. Ich sehe jeden Tag, das Menschen sich in Weltsichten und Glauben fl\u00fcchten, weil sie die offenen Fragen f\u00fcrchten und Angst haben, etwas unwiderruflich falsch zu machen. Das \u00e4ndert sich auch in der Unentschiedenheit nicht wesentlich. Aber als Unentschiedener geh\u00f6re ich keiner Organisation an, bin weder verpflichtet noch gebunden, sondern frei von Vorentscheidungen. Ich kann heute hier, morgen dort und \u00fcberhaupt \u2026, wann und wie immer ich will in der Welt sein. Ich denke, dass das der Freiheit, die wir doch so verehren, deutlich n\u00e4her kommt als wenn ich mich entscheide, das Eine anzunehmen und auf alles andere zu verzichten. Allerdings, in der Unentschiedenheit ist der Mensch oft allein und meist auf sich selbst gestellt. Aber, ernsthaft betrachtet, ist Allein-Sein nicht allgegenw\u00e4rtig, auch f\u00fcr den , der sich bereits entschieden hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und was f\u00fcr den Glauben gilt, gilt auch in den anderen am Anfang genannten Themenbereichen. <sup class='footnote'><a href='#fn-853-3' id='fnref-853-3' onclick='return fdfootnote_show(853)'>3<\/a><\/sup> Sich im Entweder-Oder aufzuhalten ist durch die Angst begr\u00fcndet, ganz allein (da) zu sein. Daher schlie\u00dfen sich Menschen Gruppen, Organisationen und Staaten einschlie\u00dflich deren Regeln an. Diese Angst selbst aber ist unbegr\u00fcndet. Jeder f\u00fcr sich ist allein. Jeder auf der Welt ist aber gleichzeitig in Gemeinschaft mit anderen. Das erstere schlie\u00dft das andere doch nicht aus, sondern beide sind auf polare Weise miteinander verkn\u00fcpft. Daher stehe ich zu <strong>Unentschiedenheit<\/strong> als Glaubensinhalt. Sie ist im obigen Fall nicht Nicht-Glauben, also Atheismus, bitte das nicht verwechseln. Ich behaupte weder einen Glauben noch streite ich ihn ab. Ich bleibe offen\u2026 Das ist genau betrachtet eine Haltung, die ohne Angriffs- oder Abwehrfl\u00e4chen zu haben auskommt, daher ist sie \u00e4u\u00dferst flexibel, denn sie h\u00e4lt offen, was bis zur Gewissheit offen bleiben sollte. Das Leben und die Gemeinschaft mit anderen gestaltet sich meiner Erfahrung nach einfacher auf diese Weise.<\/p>\n\n\n<div class='footnotes' id='footnotes-853'><div class='footnotedivider'><\/div><ol><li id='fn-853-1'> Der antike Skeptiker Pyrrhon von Elis wendet die Unentschiedenheit in Form der Aoristie an und postulierte, dass die Dinge nicht unterscheidbar, unbest\u00e4ndig und damit nicht zu beurteilen seien. Daher d\u00fcrfe man weder unseren Wahrnehmungen noch unseren Vorstellungen glauben, woraus die Pflicht entst\u00fcnde, sich nicht zu entscheiden. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-853-1'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><li id='fn-853-2'> Ode = Liedtext <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-853-2'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><li id='fn-853-3'> Dar\u00fcber werde ich ebenfalls bald etwas zu Bits bringen&#8230; <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-853-3'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><\/ol><\/div><div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F853&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F853&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fsperzelhp.eu%2F%3Fp%3D853&text=Eine%20erste%20Ode%20an%20die%20Un-Entschiedenheit%3A%20Glauben\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#000; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\"><path fill=\"#000\" d=\"M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fsperzelhp.eu%2F%3Fp%3D853\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich werde immer mal wieder mit einer Situation konfrontiert, Stellung beziehen zu m\u00fcssen zu Themen, die f\u00fcr mich nicht entschieden sind, die f\u00fcr mich (noch ?) offen sind. Dabei ist es relativ gleich-g\u00fcltig, ob das Themen der aktuellen Politik, der Religion, des Glaubens, der Ern\u00e4hrung, der Weltsicht oder gar der Seins-Philosophie sind. Ich m\u00f6chte hier darlegen, warum die Unentschiedenheit, der ich damit den Beginn einer mehrstrophigen Ode [1. Ode = Liedtext] widme, in all diesen Fragen so ungeheuer wirksam und vorteilhaft ist. Erl\u00e4utern m\u00f6chte ich das hier an den Ansichten \u00fcber den Glauben, die sich in Fragen \u00e4u\u00dfern wie: Glaubst du an Gott? Welcher Glaubensgemeinschaft geh\u00f6rst du an? Wie geht das zusammen, Zen-Meditation, Yoga und Christentum?<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":691,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[7,337,17],"tags":[336,68,73,176,11,117,128],"class_list":["post-853","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-erlaeuterungen","category-miniaturen","category-schlagworte","tag-glaube","tag-leben","tag-meditation","tag-selbst","tag-spiritualitaet","tag-yoga","tag-zen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/853","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=853"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/853\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":864,"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/853\/revisions\/864"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/691"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=853"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=853"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=853"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}