{"id":857,"date":"2023-01-06T16:24:11","date_gmt":"2023-01-06T16:24:11","guid":{"rendered":"https:\/\/sperzelhp.eu\/?p=857"},"modified":"2023-09-25T16:23:39","modified_gmt":"2023-09-25T16:23:39","slug":"eine-zweite-ode-an-die-un-entschiedenheit-sinn-woher-kommen-gehen-wir","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sperzelhp.eu\/?p=857","title":{"rendered":"<strong>Eine zweite Ode an die Un-Entschiedenheit: Sinn \u2013 Woher kommen\/gehen wir?<\/strong>"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich werde immer mal wieder mit einer Situation konfrontiert, Stellung beziehen zu m\u00fcssen zu Themen, die f\u00fcr mich nicht entschieden sind, die f\u00fcr mich (noch ?) offen sind. Dabei ist es relativ gleich-g\u00fcltig, ob das Themen der aktuellen Politik, der Religion, des Sports, der Ern\u00e4hrung, der <strong>Weltsicht<\/strong> oder gar der Seins-Philosophie sind. Ich m\u00f6chte hier darlegen, warum die Unentschiedenheit <sup class='footnote'><a href='#fn-857-1' id='fnref-857-1' onclick='return fdfootnote_show(857)'>1<\/a><\/sup> , der ich damit den zweiten Teil einer mehrstrophigen Ode <sup class='footnote'><a href='#fn-857-2' id='fnref-857-2' onclick='return fdfootnote_show(857)'>2<\/a><\/sup> widme, in all diesen Fragen so ungeheuer wirksam und vorteilhaft ist. Erl\u00e4utern m\u00f6chte ich das hier an Ansichten \u00fcber den <strong>Sinn<\/strong>, wie er sich in philosophischen\/wissenschaftlichen, religi\u00f6sen und spirituellen Fragen \u00e4u\u00dfern wie: Warum hat Gott uns erschaffen? Gibt es einen Sch\u00f6pfer? Ist das Universum leer? Wozu leben wir? Gibt es Regeln f\u00fcrs \u201erichtige\u201c Leben?<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr den religi\u00f6sen Menschen ist der Sinn des Lebens klar. Er lebt, um G\u00f6ttern (in all ihren Namen und Formen) zu gefallen und so Vorteile innerhalb dieses Lebens als auch danach zu ergattern oder in einer anderen Perspektive zumindest ruhig und ohne Angst vor Strafe schlafen zu k\u00f6nnen. Nun wissen wir von der Philosophie, das alle Beweise, alle Ableitungen und Erl\u00e4uterungen zur Frage \u201eGibt es (einen) Gott\/G\u00f6tter\u201c, irgendwann auf Holzwegen sich wiederfinden. Holzwege, das sind Wege, die irgendwann immer d\u00fcnner werden und letztlich im Nirgendwo enden. Und ist man dann am Ende des Weges angekommen, hilft nur noch Glauben. Zumindest scheinen so viele, meiner Ansicht sogar fast alle Menschen auf diese Frage zu reagieren, sofern sie sich ihr jemals gestellt haben. Die meisten anderen Menschen, die sich dieser Frage entziehen, lehnen das Stellen dieser Frage ab oder reden nicht dar\u00fcber mit dem Hinweis auf Aberglauben und nennen sich dann Atheisten <sup class='footnote'><a href='#fn-857-3' id='fnref-857-3' onclick='return fdfootnote_show(857)'>3<\/a><\/sup> Sie stellen in Zentral-Europa heute wohl schon die Mehrheit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nun ist die Frage nach dem Sinn des Lebens in meinem Verst\u00e4ndnis eine der elementaren Fragen, die ein nachdenkender Geist zu stellen in der Lage ist. Sie ergibt anders als die wissenschaftlichen Fragen , die nach \u201ewoher\u201c, \u201ewie\u201c und \u201ewarum so\u201c fragen, eine Antwort, die weite Teile des weiteren Lebens zu beeinflussen in der Lage ist. Sie stellt die Frage nach einem Zweck, einem Plan oder einfacher geschrieben nach einer Motivation, mit der mein Leben \u00fcber die wie immer geartete B\u00fchne gehen sollte und l\u00e4sst somit keinen Spielraum offen. Die Entscheidung, es eben so und so zu denken und damit genau so und folgerichtig zu handeln versperrt die M\u00f6glichkeit der Offenheit, ganz gleich, ob ich mich f\u00fcr eine Theorie entscheide oder aber, gegens\u00e4tzlich gedacht, diese Frage ausschlie\u00dfe. Die extremen Antworten sind also \u201eEs gibt einen Gott und ich handele nach seinem Willen\u2026\u201c oder \u201eIch ignoriere die M\u00f6glichkeit der Fragestellung vollkommen\u2026\u201c. Mit der ersten Entscheidung baue ich ein Fundament, auf der sich letztlich jede Frage des Lebens beantworten l\u00e4sst, mit der zweiten Antwort verschiebe ich die Beantwortung in eine ungewisse Zukunft, ohne auch nur den Versuch zu machen, ein Fundament zu errichten. Bildlich ausgedr\u00fcckt bef\u00e4nde ich mich im ersten Fall auf einem Boot im riesigen Ozean, im Zweiten schwimme ich sozusagen ungesichert im wie immer gearteten Wasser, ausgeliefert an Wellen und Str\u00f6mung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nun gibt es verschiedentliche Versuche, das Problem zu l\u00f6sen, in dem ich Gott aus der Transzendenz in die Immanenz verschiebe und ihn nicht als Person, sondern alles Existierende als eine Ganzheit zu betrachten, die dann Universum und\/oder Leerheit genannt wird. Als \u201epolarer Teil\u201c der immanenten Ganzheit bin ich dann bildlich gesprochen Mensch und Gott zugleich. Als Manifestation der Leerheit ist es mehr oder weniger ebenso. Ob ich aus dem Ganzen an sich oder aus dem Nichts komme und dorthin zur\u00fcckkehren werde, macht im Prinzip wenig Unterschied. In beiden F\u00e4llen gibt es dann eine F\u00fclle von Erkl\u00e4rungsversuchen, die meist zus\u00e4tzliche meist theoretisch-wissenschaftliche Vorstellungen in diese Theorien einflie\u00dfen lassen, um die sich automatisch einstellenden Unw\u00e4gbarkeiten zu beantworten. Eine weitere Vorstellung ist die des eines Geistes <sup class='footnote'><a href='#fn-857-4' id='fnref-857-4' onclick='return fdfootnote_show(857)'>4<\/a><\/sup>, also \u201eAlles ist Geist\u201c, zu der ich mich dann ebenfalls als ein \u201epolarer Anteil\u201c denken kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was alle Erkl\u00e4rungsversuche oben beinhalten, ist letztlich, das es eine Entscheidung geben muss, der ich mich dann in der einen oder anderen Weise verpflichte. Die abendl\u00e4ndischen Religionen sind mehr auf Gott ausgerichtet, also auf eine Person in der Transzendenz, die alles bestimmt. Die asiatischen Religionen sind mehr auf einen polaren Anteil an der Immanenz ausgerichtet, sei es Universum, Geist oder Leere, zu denen es aufbauend immer Erkl\u00e4rungsversuche geben muss. Die Wissenschaften besch\u00e4ftigen sich nicht mit dieser Frage. Sie vermeidet Entscheidungen zu Fragen, deren Antworten sich nicht belegen lassen k\u00f6nnen\/werden. In der Summe der aufgezeigten M\u00f6glichkeiten bleiben also sarkastisch geschrieben zwei Extreme und eine Ignoranz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich sehe nur einen einzigen Ausweg aus dieser misslichen Lage, in der denkendes Leben auf dieser Welt steht. Dieser Ausweg findet sich in der M\u00f6glichkeit, offen zu bleiben, sich eben nicht zu entscheiden. Jeder denkende Mensch steht doch vor der Frage, wie er einen Sinn in seinem Tun, das \u00fcber das einfache \u201enur leben\u201c hinausgeht, findet. Und da es viele M\u00f6glichkeiten gibt, keine davon endg\u00fcltig zu beantworten ist, bleibt f\u00fcr mich letztlich nur die <strong>Unentschiedenheit<\/strong>, die Offenheit, mit der ich mir die Freiheit vorbehalte, mich von Fall zu Fall, von Tag zu Tag oder sogar von Moment zu Moment neu zu positionieren. Ich gehe dabei davon aus, das Entscheidungen \u00fcber Zugeh\u00f6rigkeiten erst dann getroffen werden m\u00fcssen, wenn eine Wahl letztlich nicht mehr zur Verf\u00fcgung steht. Wenn es keine Wahl mehr gibt, sind Entscheidungen eindeutig und ohne Qualen m\u00f6glich. Ich denke da an die vielen Menschen in vielen Jahrhunderten, die sich entschieden hatten und in einer ihnen feindlich gesinnten Welt leben mussten, die sie letztlich nur unn\u00f6tig zerst\u00f6rt hat. Ich denke da nicht nur an Pharis\u00e4er, H\u00e4retiker, an Hexen und Hexer, an Ungl\u00e4ubige und wie sonst noch religi\u00f6se Abweichler genannt wurden. Ich denke dabei auch an Zugeh\u00f6rigkeiten zu V\u00f6lkern, Nationen, Ethnien, Rassen, Systemen und was es sonst so alles an Konstrukten gibt, die \u00fcber Leben und Tod zu entscheiden sich anma\u00dfen. Menschen mit Zugeh\u00f6rigkeit haben Kriege ausgel\u00f6st, Verfolgungen beschlossen und durchgef\u00fchrt, haben damit immer wieder mit F\u00fc\u00dfen getreten, was wir Menschlichkeit <sup class='footnote'><a href='#fn-857-5' id='fnref-857-5' onclick='return fdfootnote_show(857)'>5<\/a><\/sup> nennen und Lebewesen ohne Not ihrer Freiheit beraubt. Unentschieden zu sein beraubt nicht ohne Not. Der Unentschiedene braucht zu essen, zu trinken und eine Bleibe. Und nat\u00fcrlich ist auch eine Gemeinschaft mit anderen hilfreich und lebenswert. Aber m\u00fcssen die zugeh\u00f6rigen Mitglieder alle einer Ansicht\/Meinung sein? Es gen\u00fcgt doch meist schon, nach einem Konsens <sup class='footnote'><a href='#fn-857-6' id='fnref-857-6' onclick='return fdfootnote_show(857)'>6<\/a><\/sup> zu suchen, auch wenn das hier und da schwierig, langwierig und aufreibend sein mag. Ich sehe darin die einzige M\u00f6glichkeit, es doch wirklich mal mit \u201eFreiheit\u201c zu versuchen. Frei zu sein hei\u00dft ja letztlich nicht, immerzu machen zu k\u00f6nnen, was mir gerade so in den Sinn kommt. Auch der freie Mensch muss sich hier und da entscheiden. Wer sich aber ohne Not(-wendigkeit) entscheidet, ist in meinen Augen nicht mehr frei! Er hat die Un-Freiheit f\u00fcr sich gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich sehe f\u00fcr die Menschen in Deutschland heute zum Beispiel keine Notwendigkeit, sich f\u00fcr oder gegen Zugeh\u00f6rigkeiten und besonders f\u00fcr einengende Regeln entscheiden zu m\u00fcssen. Wir k\u00f6nnten alle weitgehend offen sein und es auch noch lange bleiben. Und das gilt f\u00fcr viele, sehr viele Schubladen unserer Gesellschaft. Hier gilt in meinem Verst\u00e4ndnis immer noch als Leitgedanke der kategorische Imperativ <sup class='footnote'><a href='#fn-857-7' id='fnref-857-7' onclick='return fdfootnote_show(857)'>7<\/a><\/sup>, den ich f\u00fcr die bisher beste Regel halte, die je f\u00fcr die Ausgestaltung von Gesellschaft in Freiheit gefunden wurde. Trotzdem w\u00fcrde ich sie erg\u00e4nzen wollen um die Aufgabe, dem Ideal der Freiheit f\u00fcr alles Leben immer n\u00e4her zu kommen. Das gilt besonders f\u00fcr die Unbill <sup class='footnote'><a href='#fn-857-8' id='fnref-857-8' onclick='return fdfootnote_show(857)'>8<\/a><\/sup> des \u201eFressens und Gefressen-Werdens\u201c sowie die des \u201eVerdr\u00e4ngens aus dem Lebensraum\u201c. Diese in naher Zukunft nicht zu \u00e4ndernden \u201eNatur-Gesetze\u201c m\u00fcssen so ertr\u00e4glich wie m\u00f6glich f\u00fcr alle Wesen gestaltet werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr mich ist \u201eFreiheit an sich\u201c die M\u00f6glichkeit, sich nur dann entscheiden zu m\u00fcssen, wenn es eine Not(-wendigkeit) dazu gibt. Dazu geh\u00f6rt es auch, Regeln zu befolgen, die einer funktionalen Ordnung wie einer Gesellschaft ihre Form geben. Dabei ist Konsens die einzige sinnvolle Bedingung, was auch einschlie\u00dft, das die Personen\/Wesen, die nicht mit diskutieren k\u00f6nnen, durch mitf\u00fchlende Parteinahme einbezogen werden. Das ist eine sehr gro\u00dfe Aufgabe, fast schon eine B\u00fcrde, aber sie ist durchaus l\u00f6sbar. Wir m\u00fcssten uns nur eindeutig daf\u00fcr entscheiden.<\/p>\n\n\n<div class='footnotes' id='footnotes-857'><div class='footnotedivider'><\/div><ol><li id='fn-857-1'>Der antike Skeptiker Pyrrhon von Elis wendet die Unentschiedenheit in Form der Aoristie an und postulierte, dass die Dinge nicht unterscheidbar, unbest\u00e4ndig und damit nicht zu beurteilen seien. Daher d\u00fcrfe man weder unseren Wahrnehmungen noch unseren Vorstellungen glauben, woraus die Pflicht entst\u00fcnde, sich nicht zu entscheiden. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-857-1'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><li id='fn-857-2'> Ode = Liedtext <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-857-2'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><li id='fn-857-3'> Atheismus (von altgriechisch \u00e1theos \u201eohne Gott\u201c) bezeichnet die Abwesenheit oder Ablehnung des Glaubens an einen Gott oder G\u00f6tter&#8230; Im Gegensatz dazu bezeichnen Deismus und Theismus ( the\u00f3s \u201eGott\u201c) den Glauben an G\u00f6tter. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-857-3'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><li id='fn-857-4'> nicht materiell, allumfassend, k\u00f6rperlos, zeitlos, endlos, nicht greifbar, jenseits der Naturgesetze (HpS) <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-857-4'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><li id='fn-857-5'> Der Begriff \u201emenschliches Verhalten\u201c (mit Betonung des Attributs \u201emenschlich\u201c) hingegen hat einen normativen Gehalt, geht also von Vorstellungen dar\u00fcber aus, wie der Mensch sein solle oder angeblich seiner wahren Natur oder idealen Bestimmung nach sei. Unter dieser Voraussetzung bezeichnet das Wort \u201eMenschlichkeit\u201c in einer engeren Wortbedeutung Z\u00fcge des Menschen, die objektiv als richtig oder gut gelten, zum Beispiel Mitleid, N\u00e4chstenliebe, G\u00fcte, Milde, Toleranz, Wohlwollen, Hilfsbereitschaft. Als subjektives Ziel der Selbstveredelung wird demgegen\u00fcber auch das Streben nach harmonischem Ausgleich von Sinnlichkeit und Sittlichkeit genannt. Wikipedia <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-857-5'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><li id='fn-857-6'> Der Konsens bedeutet die \u00fcbereinstimmende Meinung von Personen zu einer bestimmten Frage ohne verdeckten oder offenen Widerspruch. Wikipedia DE <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-857-6'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><li id='fn-857-7'> Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.\u201c Auf unmittelbare Kritik reagierte Kant mit einem Anwendungsbeispiel in dem Aufsatz \u201e\u00dcber ein vermeintes Recht\u201c, aus Menschenliebe zu l\u00fcgen. Wikipedia DE (Es lohnt sich, das dort einmal nachzulesen.) <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-857-7'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><li id='fn-857-8'> Billigkeit (griechisch Epikie) ist ein im deutschen Recht vorkommender unbestimmter Rechtsbegriff, unter dem eine gerechte oder angemessene Anwendung allgemeiner gesetzlicher Bestimmungen im Einzelfall verstanden wird. Wikipedia DE <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-857-8'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><\/ol><\/div><div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F857&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F857&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fsperzelhp.eu%2F%3Fp%3D857&text=Eine%20zweite%20Ode%20an%20die%20Un-Entschiedenheit%3A%20Sinn%20%E2%80%93%20Woher%20kommen%2Fgehen%20wir%3F\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#000; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\"><path fill=\"#000\" d=\"M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fsperzelhp.eu%2F%3Fp%3D857\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich werde immer mal wieder mit einer Situation konfrontiert, Stellung beziehen zu m\u00fcssen zu Themen, die f\u00fcr mich nicht entschieden sind, die f\u00fcr mich (noch ?) offen sind. 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