{"id":879,"date":"2023-09-22T16:41:40","date_gmt":"2023-09-22T16:41:40","guid":{"rendered":"https:\/\/sperzelhp.eu\/?p=879"},"modified":"2023-09-25T16:22:06","modified_gmt":"2023-09-25T16:22:06","slug":"eine-vierte-ode-an-die-un-entschiedenheit-praeventives-yoga","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sperzelhp.eu\/?p=879","title":{"rendered":"Eine vierte Ode an die Un-Entschiedenheit: Pr\u00e4ventives Yoga"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich werde immer mal wieder mit einer Situation konfrontiert, Stellung beziehen zu m\u00fcssen zu Themen, die f\u00fcr mich nicht entschieden sind, die f\u00fcr mich (noch ?) offen sind. Dabei ist es relativ gleich-g\u00fcltig, ob das Themen der aktuellen Politik, der Religion, des Sports, der Ern\u00e4hrung, der Weltsicht oder gar der Seins-Philosophie sind. Ich m\u00f6chte hier darlegen, warum die Unentschiedenheit, der ich damit den vierten Teil einer mehrstrophigen Ode <sup class='footnote'><a href='#fn-879-1' id='fnref-879-1' onclick='return fdfootnote_show(879)'>1<\/a><\/sup> widme, in all diesen Fragen so ungeheuer wirksam und vorteilhaft ist. Erl\u00e4utern m\u00f6chte ich das hier an Ansichten \u00fcber Yoga, genau genommen \u00fcber eine Form, die ich \u201ePr\u00e4ventives Yoga\u201c nenne und deren Voraussetzungen erst erarbeitet sein m\u00fcssen, bevor es begonnen werden kann. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Artikel ist ebenfalls wie sein Vorg\u00e4nger deutlich l\u00e4nger geworden, als zun\u00e4chst von mir beabsichtigt. Aber: Ich brauchte diese L\u00e4nge, um ausdr\u00fccken zu k\u00f6nnen, was ich meine.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Unentschiedenheit, mit der wir leben m\u00fcssen, \u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u2026 wenn wir Yoga praktizieren. Hierf\u00fcr muss ich sehr viel weiter ausholen, als wenn ich schreiben w\u00fcrde: Yoga und seine \u00dcbungspraxis ist gut f\u00fcr die Gesundheit. Es kann Gesundheit f\u00f6rdern und diese auch wieder herstellen, so denn gen\u00fcgend Zeit zur Verf\u00fcgung steht und die \u00dcbungen, die dazu notwendig sind, korrekt und zielf\u00fchrend angewendet werden. Aber, und das ist f\u00fcr mich hier in diesem Artikel entscheidend, daf\u00fcr war und ist Yoga eigentlich nicht gedacht. In meiner Anschauung ist Yoga in seiner klassischen Pr\u00e4gung (Patanjali) pr\u00e4ventiv ausgelegt und soll, wenn bereits als gesunder Mensch begonnen, die Gesundheit f\u00fcr eine lange Lebenszeit erhalten. Dazu werden bei Patanjali zun\u00e4chst einmal Rahmenbedingen (yama, niyama: so etwa vergleichbar mit Moral und Ethik) formuliert, dann werden K\u00f6rper und Atem\u00fcbungen vorgestellt, die den gesund vorgefundenen K\u00f6rper gesund erhalten k\u00f6nnen und dann geht es mit gro\u00dfer Konsequenz zur Ein\u00fcbung der Stille und weiterf\u00fchrend zur Meditation.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Exkurs:<\/strong> Nat\u00fcrlich helfen Yoga\u00fcbungen wie Asana und Pranayama auch bei der Herstellung oder Wiedererlangung von Gesundheit. Daf\u00fcr braucht es einen langen Atem, denn diese Gesundheit kann ja \u201enicht eingenommen\u201c werden, sondern m\u00fcssen \u201edurch Umgestaltung der ungesunden Anteile\u201c erarbeitet und in der Folge dessen auch gefestigt werden <sup class='footnote'><a href='#fn-879-2' id='fnref-879-2' onclick='return fdfootnote_show(879)'>2<\/a><\/sup> Im Yoga hei\u00dft das f\u00fcr einen Beginn der Praxis, das alle krankmachenden Anteile <sup class='footnote'><a href='#fn-879-3' id='fnref-879-3' onclick='return fdfootnote_show(879)'>3<\/a><\/sup> dauerhaft umgestaltet werden m\u00fcssen. Dazu werden die Stufen 3-5 verwendet, also K\u00f6rper- und Atem\u00fcbungen sowie die F\u00e4higkeit, seine Sinne <sup class='footnote'><a href='#fn-879-4' id='fnref-879-4' onclick='return fdfootnote_show(879)'>4<\/a><\/sup> im Zaum halten zu k\u00f6nnen. Sind diese Aufgaben gel\u00f6st\/erf\u00fcllt, kann mit dem \u201epr\u00e4ventiven Yoga\u201c fortgesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieser Artikel besch\u00e4ftigt sich ausschlie\u00dflich mit dem pr\u00e4ventiven Yoga. Dazu sollten als Voraussetzungen f\u00fcr den Beginn genannt werden:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1. Gesundheit, oder besser ausgedr\u00fcckt die Abwesenheit von Krankheit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2. Eine angepasste Ausformung der Lebensumst\u00e4nde und seiner Gewohnheiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">3. Ein ausreichende bis gute Form des Alltags, die nicht-sch\u00e4digend mit K\u00f6rper und Geist umgeht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">4. Ein unbelastete Einbettung in eine Gesellschaft mit anderen Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gew\u00f6hnlich sind Menschen in Mitteleuropa stets geneigt, diese Voraussetzungen bei sich selbst als gegeben anzusehen. Dem kann und werde ich nicht zustimmen k\u00f6nnen, und ich denke, das wird, so nicht ein Wunder geschieht, auch noch lange so bleiben. Warum schreibe ich das so? Die Menschen in unseren westlichen Gesellschaften werden doch \u00e4lter als in allen anderen Lebensgef\u00fcgen. Ja, das stimmt, aber sie werden nicht gesund \u00e4lter, sondern k\u00f6nnen meist das hohe Alter nur mit eine Unzahl von Medikamenten und operativen Eingriffen erreichen. H\u00e4ufig ist alt-werden mit Bewegungseinschr\u00e4nkungen, \u00e4rztlich verordneten Nahrungsrestriktionen, h\u00e4ufigen Einnahmen von Medikamenten, mangelnder Beweglichkeit sowie Kraftlosigkeit und allen Arten von Schwindel- und k\u00f6rperlichen und geistigen Degenerationserscheinungen verbunden. Ich bin der festen \u00dcberzeugung, das viele dieser Einschr\u00e4nkungen vermieden werden k\u00f6nnten, wenn die Menschen rechtzeitig, also noch in gesundem Alter, mit Pr\u00e4ventionsaktivit\u00e4ten beginnen w\u00fcrden. Aber, wie bereits gesagt, daf\u00fcr m\u00fcssten sie zun\u00e4chst einmal zu einer relativen Gesundheit gelangen; relativ deshalb, weil Verletzungen und Behinderungen, die nicht gerichtet werden k\u00f6nnen, verbleiben m\u00fcssen und sozusagen \u201edas Best-M\u00f6gliche\u201c daraus gemacht werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Zu 1. Abwesenheit von Krankheit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Regel basiert unser Gesundheitssystem auf der Bek\u00e4mpfung von bereits sich herausgebildeten Krankheiten, und das sehr oft erst dann, wenn diese bereits stark ausgepr\u00e4gt sind, sich als chronisch erweisen und f\u00fcr wirksame Gegenma\u00dfnahmen ohne Chemie oder Messer es bereits zu sp\u00e4t ist. Dann mit Yoga anzufangen, ist zwar nicht vergebens, aber eine m\u00fchsame und zeitaufwendige Angelegenheit. Eine sinnvolle Yogapraxis setzt voraus, das der \u00dcbende zumindest mit den Grundhaltungen der Asana- und Pranayama-Arbeit vertraut ist und \u00fcber gen\u00fcgend Kraft, Ausdauer, K\u00f6rperwahrnehmung und Beweglichkeit verf\u00fcgt, um diese auch in einem geschw\u00e4chtem Zustand einnehmen zu k\u00f6nnen. Das sehe ich heute meinen Beobachten zufolge bei vielen, die mit Yoga beginnen, als meist nicht gegeben an. Wenn sich also eine Einschr\u00e4nkung bereits etabliert hat, ist der Beginn mit Yoga sehr viel schwieriger, als wenn gesund begonnen wird. Woher kommen die ganzen Einschr\u00e4nkungen, die f\u00e4lschlich zu lange als \u201enoch\u201c gesund angesehen werden. Da ist der Arbeitsalltag, das sind einseitige Belastungen im Sport, da sind die Setzungen von Priorit\u00e4ten wie Karriere und das Geld-verdienen-m\u00fcssen usw. Und nat\u00fcrlich spielt auch Unwissenheit eine gro\u00dfe Rolle. Ich empfehle, jung und gesund mit dem \u00dcbungen im Yoga zu beginnen. Dann sind die Grundlagen gesetzt, um bei Bedarf Unstimmigkeiten angehen zu k\u00f6nnen. Yoga so begonnen schafft ein hohes Ma\u00df an K\u00f6rperwahrnehmung, was in der Folge den Menschen auch in die Lage versetzt, auch beginnende Schwierigkeiten mit Gesundheit\/Krankheit fr\u00fchzeitig erkennen zu k\u00f6nnen. So sind die Gegenma\u00dfnahmen, die (noch) mit Yoga m\u00f6glich sind, auch problemlos anwendbar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur Gesundheit, wie sie f\u00fcr pr\u00e4ventiv wirksames Yoga erforderlich ist, z\u00e4hlen auch eine normal ausgestaltete Beweglichkeit <sup class='footnote'><a href='#fn-879-5' id='fnref-879-5' onclick='return fdfootnote_show(879)'>5<\/a><\/sup>, eine f\u00fcr den Alltag ausreichende Kraft <sup class='footnote'><a href='#fn-879-6' id='fnref-879-6' onclick='return fdfootnote_show(879)'>6<\/a><\/sup> sowie eine ausreichende Ausdauer <sup class='footnote'><a href='#fn-879-7' id='fnref-879-7' onclick='return fdfootnote_show(879)'>7<\/a><\/sup>. Mit anderen Worten gesagt: Es sollte ein ganz normaler aktiver Alltag bew\u00e4ltigt werden k\u00f6nnen. Die Beweglichkeit ist insofern besonders wichtig, da viele Organe, Gelenke, Faszien und andere K\u00f6rperpartien Bewegung in ihrer Umgebung ben\u00f6tigen, um gut funktionieren zu k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Zu 2. Lebensumst\u00e4nde und Gewohnheiten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viele Menschen unserer Zivilisation neigen dazu, alle pers\u00f6nlichen Bed\u00fcrfnisse den Parametern Arbeit und Familie unterzuordnen, und sie vergessen dabei, wie wichtig es ist, sich um sich selbst zu k\u00fcmmern. <strong>Lebensumst\u00e4nde<\/strong> aber sind nicht festgeschrieben und schon gar nicht in Stein gemei\u00dfelt. Sie k\u00f6nnen ver\u00e4ndert werden. Das Leben ist kein Gef\u00e4ngnis, wo ganz klare und oft auch erzwungene Regeln gelten. Wenn ich doch bemerke, das die Art und Weise, in der mein Leben abl\u00e4uft, mir weder bekommt noch mir gut tut, oder mich sogar stark belasten und\/oder sogar sch\u00e4digen, ist doch ein Wechsel in besser geformte Umst\u00e4nde erforderlich. Au\u00dferdem ist doch jedem, der fr\u00fch am Tag die vielen Menschen sieht, die sich mit Bewegungseinschr\u00e4nkungen zur Arztpraxis qu\u00e4len, klar sein, das er\/sie \u00e4lter werden wird und es ein Wunder w\u00e4re, ohne Einschr\u00e4nkungen ganz leicht durchs ganze Leben huschen zu k\u00f6nnen. So sagen mir viele Yoga-Einsteiger, sie h\u00e4tten fr\u00fcher eigentlich nie Zeit gehabt, eine Yogapraxis zu beginnen. Sie nehmen an, das dabei mindestens 90-120 Minuten t\u00e4glich oder 2-3 mal in der Woche notwendig w\u00e4ren. Dem ist nicht so. Ich denke, das einmal pro Woche eine 90 min\u00fctige \u00dcbungsreihe unter Anleitung plus 10-15 Minuten jeden Tag <sup class='footnote'><a href='#fn-879-8' id='fnref-879-8' onclick='return fdfootnote_show(879)'>8<\/a><\/sup> eine ausreichende Praxis darstellen, solange (noch) keine hartn\u00e4ckigen Einschr\u00e4nkungen vorliegen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Exkurs:<\/strong> Halten wir zun\u00e4chst einmal fest: <strong>Der Mensch ist eine Einheit aus K\u00f6rper und Geist.<\/strong> Und stellen wir weiterhin fest, das viele Organe und ihre Funktionen ineinander greifen und sich gegenseitig beeinflussen. So hat zum Beispiel eine niedrig-gradige oder stille Entz\u00fcndung <sup class='footnote'><a href='#fn-879-9' id='fnref-879-9' onclick='return fdfootnote_show(879)'>9<\/a><\/sup> ganz bestimmt eine oder mehrere Ursachen, die nicht ganz so einfach nach dem \u201ewenn, dann&#8230;\u201c-Schema betrachtet oder sogar diagnostiziert werden k\u00f6nnen. Falsche Ern\u00e4hrung, zu wenig Bewegung, Sch\u00e4digungen und Einschr\u00e4nkungen aller Organe, Stress, \u00fcberm\u00e4\u00dfige k\u00f6rperliche Belastungen, eine \u00dcberlastung des K\u00f6rpers und was sonst noch alles k\u00f6nnen dies mit verursacht haben. Von Alkohol und anderen Unsitten will ich gar nicht erst anfangen zu schreiben. W\u00e4re es nicht sch\u00f6n, wenn manche der genannten m\u00f6glichen Ursachen schon fr\u00fchzeitig zu erkennen gewesen w\u00e4ren. Man h\u00e4tte rechtzeitig Abhilfe schaffen k\u00f6nnen. So aber setzt sich die ganze Kolonne mit stetig steigender Anzahl von Missst\u00e4nden in Bewegung, die so einfach gar nicht (mehr) zum Stillstand gebracht werden kann. Der ge\u00fcbte Yoga-Praktizierende erkennt viele dieser Schwierigkeiten schon sehr fr\u00fch, weil er f\u00fcr Ver\u00e4nderungen im K\u00f6rper sensibilisiert ist. Viele weit verbreitete Beschwerden der heutigen Zeit beruhen auf diesen oder \u00e4hnlichen Prinzipien. Es ist doch so, das ein Missstand, der nicht erkannt wurde, eine ganze Latte von weiteren Missst\u00e4nden nach sich ziehen kann\/wird. Und Missst\u00e4nde sind nicht nur Organversagen oder Verletzungen, sondern sind auch zu vieles Sitzen, zu wenig Bewegung, einseitige Ern\u00e4hrung usw., also Motive, die oft gar nicht mit Gesundheit in Beziehung gebracht werden. Meiner Erfahrung nach werden solcherlei wirksame Motive alle sehr fr\u00fchzeitig von K\u00f6rper und Geist angek\u00fcndigt. Mangelnde Bewegung wird durch Unruhe angezeigt, vieles Sitzen erzeugt schwere Beine und Schw\u00e4chen im Herz\/Kreislauf-System. Und was einseitige\/falsche Ern\u00e4hrung anrichtet, muss ich nicht extra beschreiben, das geht von der Magersucht bis zur Fettleibigkeit, von St\u00f6rungen des Verdauungssystems bis zu Vergiftungen und Mangelerkrankungen. Wenn wir immerzu nur Symptome zu lindern oder abzustellen gedenken, wird eben die Kolonne der Schw\u00e4chen immer l\u00e4nger. Eines zieht das N\u00e4chste und das Weitere hinter sich her, und irgendwann ist dann Schluss mit der lustigen Kolonnenfahrt, und der K\u00f6rper zieht die Notbremse: Chronische Krankheit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Zu 3. Sich nicht Selbst-sch\u00e4digend verhalten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um zu erkennen, welche aktuellen Reaktionen im K\u00f6rper ablaufen, muss der \u00dcbende sensibilisiert sein, sonst erkennt er diese nicht und\/oder interpretiert seine Beobachtungen falsch. Im Grunde genommen ist gesundes Leben doch sehr einfach:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1. Sich weder k\u00f6rperlich noch geistig \u00fcberlasten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2. Sich seinen k\u00f6rperlichen St\u00e4rken und Schw\u00e4chen entsprechend verhalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">3. Zeitweise auftretende Einschr\u00e4nkungen und ebensolche Dauereinschr\u00e4nkungen ber\u00fccksichtigen <sup class='footnote'><a href='#fn-879-10' id='fnref-879-10' onclick='return fdfootnote_show(879)'>10<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">4. Sich frei machen von Vorurteilen, Zw\u00e4ngen und ungeschriebenen Gesetzen. <sup class='footnote'><a href='#fn-879-11' id='fnref-879-11' onclick='return fdfootnote_show(879)'>11<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sich nicht-Selbst-sch\u00e4digend verhalten hei\u00dft nicht, sich den Regeln der Ern\u00e4hrungsmoden zu unterwerfen. Ich zum Beispiel esse, was mir schmeckt und gut bekommt, und vertraue Sie auf meine eigene Wahrnehmung, und nicht auf Werbung und Studien. Auch werde ich mich nicht verleiten lassen, irgendwelche Dinge zu tun (Sport, Untersuchungen, Einschr\u00e4nkungen), die mir nicht selbst in den Sinn gekommen, also mir von au\u00dfen zu-diktiert werden. Ich achte darauf, das ich die mir m\u00f6gliche Beweglichkeit erhalten kann und mache \u00dcbungen dazu. Weiterhin achte ich darauf, ob und wie mein Alltag mir gelingt. Kann ich meine Eink\u00e4ufe tragen, kann ich meinen Gartenarbeiten, meinen Wohnungsarbeiten, meine sportlichen Hobbys nachkommen, ohne danach erledigt, abgespannt oder \u00fcberm\u00e4\u00dfig m\u00fcde zu sein? Sollte hier und da ein Symptom auftreten, schaue ich mir das genau an und sorge mit Yoga oder anderen Ma\u00dfnahmen f\u00fcr Abhilfe. <\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Zu 4. Die Einbettung in eine Gemeinschaft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich w\u00fcrde eine Empfehlung f\u00fcr alle aussprechen: Sich in ein gesellschaftliches Gef\u00fcge einordnen sollte immer angestrebt werden, sofern sich dieses nicht Menschen-feindlich verh\u00e4lt. Sollte es das doch tun, und ich geh\u00f6re ihm bereits an, ist Selbstschutz immer wichtiger als Gerechtigkeit. Nur so kann heute ein Mensch sein Leben sinnvoll gestalten. Anderes Beispiel: Ich werde, um meine Wasserkisten nach Hause zu transportieren, mich mit Sicherheit nicht auf ein Fahrrad verlassen, nur weil das in Mode gekommen ist. Ich mag mein Auto. Es war mit 18 Jahren und aus der Provinz stammend im Jahre 1972 ein Werkzeug zur Erlangung von Freiheit. Und ich werde es weiter verwenden, bis es mir verboten wird. Ich mag es auch nicht, zu einer Veranstaltung oder Feier durch das Fahrrad nass, durchgeschwitzt und abgehetzt anzukommen. Wozu ich allerdings gerne bereit bin, ist, mich an die mir vorgegebenen Gesetze zu halten. Ich bezahle meine Steuern und fahre auf der rechten Seite einer Fahrbahn. Aber, was nicht verboten ist, ist grunds\u00e4tzlich erlaubt. Und was mir erlaubt ist, lasse ich mir nicht durch irgendwelche Mobbing-Gruppen absprechen. Was ich ebenfalls ablehne, ist meine Ansicht mit Druck, unlauteren Mitteln und voller Lautst\u00e4rke durchsetzen zu wollen. Ich sagte es: Was nicht verboten ist, ist erlaubt. Und wenn mir mal was nicht passt, und weil es eben nicht verboten ist, reagiere ich darauf mit Toleranz <sup class='footnote'><a href='#fn-879-12' id='fnref-879-12' onclick='return fdfootnote_show(879)'>12<\/a><\/sup> Die Gesellschaft erl\u00e4sst Gesetze. Wenn ich ihr angeh\u00f6ren m\u00f6chte, sollte ich sie befolgen. Alles andere ist, um es gelinde auszudr\u00fccken, unpassend. Wenn ich trotzdem Protest anmelden m\u00f6chte, schreibe ich eine Ver\u00f6ffentlichung oder gehe auf eine angemeldete Demonstration. Daf\u00fcr gibt es wie f\u00fcr alles andere Regeln. Und wenn mir die bestehenden Regel nicht gefallen, melde ich mich in einer Partei an und versuche so, diese zu \u00e4ndern. Sachbesch\u00e4digung, Behinderung und N\u00f6tigung sind Straftaten, aber mit Sicherheit kein Protest. Nur so kann eine Gesellschaft bestehen. Ich kenne keinen anderen Weg. Wenn ich das nicht akzeptiere, sollte ich mir eine andere Gesellschaft suchen. Es gibt genug davon auf dieser Welt. Die Einbettung in eine Gesellschaft ist heute absolut notwendig. Ich kenne keinen Ort auf der Welt, wo dieses anders gestaltet w\u00e4re. Wenn ich ein freies, gesundes und gestaltendes Leben f\u00fchren m\u00f6chte, muss ich das wohl oder \u00fcbel in Kauf nehmen. Das hat Vorteile, aber auch Nachteile. Hier fehlt leider jede Alternative. Ich empfehle, sich mehr und mehr unauff\u00e4llig zu verhalten, weil: Menschen im Rampenlicht verlieren ihre Freiheit, nicht, weil sie diese durch den erworbenen Ruhm verlieren k\u00f6nnten und\/oder abh\u00e4ngig werden, sondern weil andere sie unm\u00f6glich machen werden. Meine Beobachtung sagt eindeutig, das \u201eber\u00fchmt\u201c und \u201efrei\u201c selten miteinander harmonieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Soweit zu den Voraussetzungen.<\/strong> Kommen wir zur\u00fcck zu dem, was ich Eingangs \u201ePr\u00e4ventives Yoga\u201c genannt habe. Yoga so verstanden dient f\u00fcr einen Menschen, der die vier Punkte (s.o.) <sup class='footnote'><a href='#fn-879-13' id='fnref-879-13' onclick='return fdfootnote_show(879)'>13<\/a><\/sup> gemeistert hat, haupts\u00e4chlich dazu, sich die so erworbene Freiheit zu erhalten. Regelm\u00e4\u00dfiges leichtes \u00dcben von Yoga sp\u00fcrt jede Form von Anspannungen, Blockaden, Organschw\u00e4chen und Belastungen sicher auf. Und jeder \u00dcbende kann dann relativ fr\u00fch mit Gegenma\u00dfnahmen beginnen, sei es, das ein Arzt zu Rate gezogen werden, eine Gewohnheit ge\u00e4ndert, eine Beziehung angepasst oder ein Arbeitsalltag verbessert werden m\u00fcsste. Zuerst kommt immer die Wahrnehmung einer Notwendigkeit, bevor diese in Handlungen oder Lebensver\u00e4nderungen gestaltet werden kann. Das Yoga so nebenbei auch meist noch verhindert, das Blockaden \u00fcberhaupt entstehen, Verspannungen sich fest etablieren oder Stress sich negativ auswirken kann, kommt noch f\u00f6rdernd hinzu. Dazu kommt eine gut trainierte K\u00f6rperverfassung, eine durch und durch bewegliche und belastbare Muskulatur und ein Geist, der nicht verlernt hat, wahrzunehmen, zu lernen und seine Umwelt zu verstehen. Konflikte entstehen nicht, Leiden entsteht nicht, Mangel und Degeneration werden zumindest gebremst. Kann ich jemand mit diesen Aussagen zum Yoga locken? Bei mir war das erfolgreich. Ich bin fast 70 jahre alt und gesund und munter, komme ohne Medikamente aus und bin f\u00fcr mein Alter fit wie ein Turnschuh.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Unentschiedenheit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wo kommt aber jetzt noch die <strong>Unentschiedenheit<\/strong> hinein, wo ich doch auf mehreren Seiten detailliert und ziemlich genau erkl\u00e4rt habe, was zu tun und zu lassen sei. Nun, das stimmt so nicht ganz. Denn erkl\u00e4rt habe ich nur den Weg, der zur Freiheit von Beschr\u00e4nkungen, dem Ausgangspunkt einer pr\u00e4ventiven Yogapraxis, f\u00fchrt. Was ich nicht erkl\u00e4rt habe und auch nicht erkl\u00e4ren kann, ist die Technik, das Rezept oder das Konzept, wie sie danach dauerhaft zu erhalten ist. Das kann ich auch nicht, weil: Es gibt keine Technik, kein Rezept und kein Konzept, das, sind die Voraussetzungen erf\u00fcllt, zum Erhalt derselben beitragen k\u00f6nnte. Ich nutze nur meine \u00dcbungen, um sich einschleichende Fehler aufsp\u00fcren zu k\u00f6nnen. Gibt es keine: sch\u00f6n, gibt es welche: auch sch\u00f6n, weil ich sie n\u00e4mlich jetzt kenne und beseitigen\/umgestalten kann. Und alles dar\u00fcber hinaus ist der Freiheit anheim gegeben, und die ist so individuell, so wechselhaft und unplanbar wie der Mensch und sein Leben. Und so wird wieder einmal, diesmal \u00fcber Yoga ausgesprochen, ein \u201eSchuh\u201c der Unentschiedenheit daraus. Wohin er mich tragen wird, wei\u00df ich nicht und will auch eigentlich auch nicht (mehr) wissen. Freiheit hei\u00dft doch, jetzt und hier f\u00fcr mich jederzeit Entscheidungen treffen und sie vollziehen zu k\u00f6nnen\/d\u00fcrfen. Da gibt es keine Regeln au\u00dfer die meiner Gemeinschaft und die meiner M\u00f6glichkeiten. Und selbst das ist\/kann nicht f\u00fcr alle Zeit als festgezurrt (gelten). Und wenn etwas offen ist, unentschieden eben, gibt es wenig dar\u00fcber zu berichten.<\/p>\n\n\n<div class='footnotes' id='footnotes-879'><div class='footnotedivider'><\/div><ol><li id='fn-879-1'> Ode = Liedtext <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-879-1'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><li id='fn-879-2'> Ich m\u00f6chte es einmal mit einem Hausputz vergleichen. Zuerst einmal wird der Raum gr\u00fcndlich gereinigt, dann erfolgt die aufwendige T\u00e4tigkeit, die Sauberkeit auch f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Zeitraum zu erhalten. Den sauberen Raum zu erreichen ist ja kein in sich abgeschlossenes Ereignis, das Bestand hat, sondern es wird in seiner Folge ein Prozess angesto\u00dfen, die eigentlich nie zu einem Ende kommen kann, soll die Sauberkeit erhalten bleiben. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-879-2'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><li id='fn-879-3'> Verspannungen, schlechte Gewohnheiten in allen Lebenslagen, falsche Nahrungsvorlieben, energetische Blockaden, Bewegungsmangel, h\u00e4ufiges stundenlanges Sitzen, usw. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-879-3'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><li id='fn-879-4'> Yoga kennt sechs Sinne. Zu den f\u00fcnf bekannten kommt noch das Denken hinzu. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-879-4'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><li id='fn-879-5'> Dazu gibt die Orthop\u00e4die folgende Normen vor: 1. Eine Vorw\u00e4rtsbeuge im Stehen mit geraden Beinen, die mit den Fingern den Boden zu ber\u00fchren imstande ist; 2. die F\u00e4higkeit, die H\u00e4nde hinter dem R\u00fccken zu verbinden, wobei eine Hand \u00fcber den Kopf gef\u00fchrt wird, 3. die F\u00e4higkeit, im Sitzen mit ausgestreckten Beine die Zehen mit den Handgelenken ber\u00fchren zu k\u00f6nnen; 4. in der Bauchlage einen Oberschenkel mindestens 10 Zentimeter ohne M\u00fche anheben zu k\u00f6nnen; 5. sich ohne Abheben der Fersen in die Hocke zu begeben; 6. in einem tiefen Ausfallschritt nach vorne sollten die Oberschenkel einen 180\u00b0 Winkel zueinander erreichen; 7. in der R\u00fcckenlage sollte ein angewinkeltes Bein mit dem Knie auf der Gegenseite abgelegt werden k\u00f6nnen, ohne das sich die gegen\u00fcberliegende Schulterseite vom Boden abheben muss. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-879-5'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><li id='fn-879-6'> Beispiele: Treppensteigen k\u00f6nnen, einen Einkauf nach Hause tragen k\u00f6nnen, \u2026 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-879-6'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><li id='fn-879-7'> Beispiel: &#8230;um einen langen Spaziergang machen zu k\u00f6nnen, um hier und da auch einmal eine Arbeit \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum im Stehen durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen, &#8230; <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-879-7'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><li id='fn-879-8'> &#8230;mit gesetzten Schwerpunkten entsprechend der Belastung oder nach Vorgabe eines Lehrers&#8230; <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-879-8'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><li id='fn-879-9'> Stille Entz\u00fcndungen spielen sich konstant im K\u00f6rper ab und \u00e4u\u00dfern sich anfangs mit diffusen Symptomen. Dazu z\u00e4hlen: Schlappheit, M\u00fcdigkeit, Antriebslosigkeit. Allgemeines Krankheitsgef\u00fchl. H\u00e4ufige Infekte. Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen, Paradontose, Konzentrationsprobleme, Vergesslichkeit, &#8230; <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-879-9'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><li id='fn-879-10'> Jeder wird \u00e4lter und verliert somit langsam aber sicher K\u00f6rperspannung und Kraft. Mit 70 ist man keine 20 mehr. Schwangere Frauen sollten keine gro\u00dfe Lasten tragen. \u00dcbergewichtige sollten auf ihre Ern\u00e4hrung achten. Die Einnahme von Medikamenten (z.B. Antibiotika) erfordern oftmals eine angepasste Nahrungsaufnahme. Zucker und Nicotin sind Suchtmittel. Und so k\u00f6nnte es noch Seitenweise weitergehen&#8230; <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-879-10'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><li id='fn-879-11'> Das ist notwendig, da jeder der genannten Punkte zumindest f\u00fcr \u00c4rger, Leid und Lasten sorgen, wenn nicht sogar zu psychischen St\u00f6rungen f\u00fchren wird, die durchaus bereits als Krankheit angesehen werden k\u00f6nnen. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-879-11'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><li id='fn-879-12'> Kommt vom lateinischen \u201etolerare\u201c und hei\u00dft nichts anderes als ertragen, erleiden, erdulden. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-879-12'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><li id='fn-879-13'> Nicht-Selbst-sch\u00e4digend, den Umst\u00e4nden angemessen, Abwesenheit von Krankheit, Einbettung in eine Gemeinschaft <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-879-13'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><\/ol><\/div><div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F879&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F879&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fsperzelhp.eu%2F%3Fp%3D879&text=Eine%20vierte%20Ode%20an%20die%20Un-Entschiedenheit%3A%20Pr%C3%A4ventives%20Yoga\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#000; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\"><path fill=\"#000\" d=\"M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fsperzelhp.eu%2F%3Fp%3D879\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich werde immer mal wieder mit einer Situation konfrontiert, Stellung beziehen zu m\u00fcssen zu Themen, die f\u00fcr mich nicht entschieden sind, die f\u00fcr mich (noch ?) offen sind. Dabei ist es relativ gleich-g\u00fcltig, ob das Themen der aktuellen Politik, der Religion, des Sports, der Ern\u00e4hrung, der Weltsicht oder gar der Seins-Philosophie sind. Ich m\u00f6chte hier darlegen, warum die Unentschiedenheit, der ich damit den vierten Teil einer mehrstrophigen Ode [1. Ode = Liedtext] widme, in all diesen Fragen so ungeheuer wirksam und vorteilhaft ist. Erl\u00e4utern m\u00f6chte ich das hier an Ansichten \u00fcber Yoga, genau genommen \u00fcber eine Form, die ich \u201ePr\u00e4ventives Yoga\u201c nenne und deren Voraussetzungen erst erarbeitet sein m\u00fcssen, bevor es begonnen werden kann. <\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":716,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[265,232,337,15],"tags":[26,124,350,52,351,68,352,132,240,176,11,125,117],"class_list":["post-879","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-denkreisen","category-gesundheit","category-miniaturen","category-philosophie-und-spiritualitat","tag-beweglichkeit","tag-energie","tag-freude","tag-gesundheit","tag-krankheit","tag-leben","tag-nutzen","tag-praegung","tag-praevention","tag-selbst","tag-spiritualitaet","tag-weg","tag-yoga"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/879","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=879"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/879\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":883,"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/879\/revisions\/883"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/716"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=879"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=879"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=879"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}