{"id":887,"date":"2023-10-22T14:14:39","date_gmt":"2023-10-22T14:14:39","guid":{"rendered":"https:\/\/sperzelhp.eu\/?p=887"},"modified":"2023-10-22T14:18:51","modified_gmt":"2023-10-22T14:18:51","slug":"der-innere-frieden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sperzelhp.eu\/?p=887","title":{"rendered":"Der innere Frieden"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Immer mehr Menschen meiner Umgebung klagen \u00fcber einen Mangel an innerem Frieden. Daher habe ich beschlossen, mich etwas mit diesem \u201eInneren Frieden\u201c zu besch\u00e4ftigen. Zun\u00e4chst einmal w\u00fcrde jeder vermuten, das wir mit einer Definition des inneren Friedens beginnen m\u00fcssten. Doch das ist falsch. Denn wer seinen inneren Frieden noch nicht gefunden hat, wei\u00df ja nicht, was dieser innere Friede \u00fcberhaupt ist. Und da hilft definieren nicht weiter. Z\u00e4umen wir die Fragestellung aber von der Perspektive aus auf, was unserer Vorstellung gem\u00e4\u00df den inneren Frieden st\u00f6ren k\u00f6nne, kommen wir sicherlich schon ein ganzes St\u00fcck weiter. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was st\u00f6rt also? Zun\u00e4chst einmal fallen mir so <strong>Emotionen<\/strong> ein wie Angst, Furcht oder Ekel, vielleicht sogar so etwas wie Hass oder Gier, und sp\u00e4ter dann vielleicht noch so sch\u00f6ne Stimmungen wie Liebe und Ehrfurcht, die, werden sie falsch umgesetzt, ebenfalls den inneren Frieden st\u00f6ren k\u00f6nnen. Zusammenfassend k\u00f6nnen wir daher sagen, das es nahezu immer Emotionen, zu deutsch Gef\u00fchle, sind, die st\u00f6rend wirken. Bei negativ besetzten Emotionen finden wir das auch immer best\u00e4tigt, aber bei so etwas wie Liebe und Ehrfurcht kommen leicht Zweifel auf. Wenn man aber bedenkt, das wir eine Liebe auch verlieren k\u00f6nnen, wie jeder bei Scheidungsverfahren oder nach gro\u00dfer Entt\u00e4uschung sehen kann, wird schnell klar, das auch die Liebe und die Ehrfurcht keine Ausnahme bilden. Schnell wandelt sich die Liebe mal in Abneigung oder sogar Hass um. \u00c4hnlich ist es mit der Ehrfurcht, die, wenn wir sie verlieren, sich schnell in Langeweile oder sogar in Ablehnung wandeln kann. Was aber sind diese Emotionen, die scheinbar das Hauptproblem des inneren Friedens darstellen, und woher kommen sie? Dar\u00fcber Aussagen zu machen f\u00fcllt ganze B\u00fccherregale, und wir m\u00fcssten uns f\u00fcr die eine oder andere Theorie unter dutzenden entscheiden, um diese Frage zu beantworten. Wir m\u00fcssen aber so gar nicht vorgehen. Es gibt einen anderen Weg. Dazu stellen wir zun\u00e4chst einmal fest, das Emotionen nicht von irgendwoher von au\u00dfen kommen k\u00f6nnen, sondern aus uns selbst erwachsen. Angst, Furcht, Abneigung, Zuneigung, Angezogen-Sein oder Abgesto\u00dfen-Sein sind immer unsere ganz pers\u00f6nlichen Stimmungen. Wie w\u00e4re anders zu erkl\u00e4ren, das Einer zum Beispiel Angst vor Spinnen, M\u00e4usen oder anderem Getier hat und der Nachbar nebenan diese Tiere liebt und sie sich in Terrarien h\u00e4lt. K\u00e4men Emotionen von au\u00dfen, m\u00fcssten doch alle die gleiche Angst\u2026 haben. So geht es auch mit der Liebe, oder etwa nicht. W\u00fcrde sie zum Beispiel von au\u00dfen kommen, m\u00fcssten alle in etwa gleich in die gleiche Person verliebt sein. Das geschieht so aber im praktischen Leben nicht. Emotionen sind also immer innere Prozesse, die von einer Person in sich selbst ausgel\u00f6st und wahrgenommen werden. Das es dazu Ausl\u00f6ser im Au\u00dfen gibt oder geben kann, \u00e4ndert daran letztlich nichts. Dann werden die Wahrnehmungen interpretiert, was nichts anderes hei\u00dft als das sie in Bezug gesetzt werden zur individuellen Erfahrung oder erz\u00e4hlten Geschichten, die in der Person einen Eindruck hinterlassen haben. Alle Kulturen bestehen aus Geschichten der Vergangenheit, die ausgelegt und\/oder projiziert werden in eine nahe oder entfernte Zukunft. Auch das, was wir Visionen nennen, entsteht aus Erlebtem und dem Versuch, das Erlebte umzudeuten oder zu verhindern, das es wieder und wieder erlebt werden muss. Halten wir fest: Emotionen entstehen im Individuum aufgrund von Erlebtem oder Erz\u00e4hltem in Verbindung mit der Gegenwartswelt und den Schlussfolgerungen, die sich daraus ergeben. In der modernen Psychologie werden unerw\u00fcnschte Emotionen derart therapiert, das vom Patienten verlangt wird, diese Emotionen zun\u00e4chst einmal anzuerkennen als \u201eMeine Emotionen\u201c, dann daran gearbeitet werden muss, sie auch als Mein anzunehmen und sie so nicht mehr als \u201evon-au\u00dfen-kommend\u201c zu betrachten. Die Projektion wird zur\u00fcckgenommen. Dann erst k\u00f6nnen sie authentisch erlebt werden. Alles was Mein ist in Form von Gedanken, Gef\u00fchlen und Visionen kann die Person auch selbst \u00e4ndern. So verlieren sie ihren Schrecken, kommen aus dem Schatten ins Licht des Bewusstseins und zeigen ihre ihnen eigene Substanzlosigkeit. Sie sind Produkte des Geistes, Geister sozusagen, die ihre Macht verlieren, sobald sie erkannt wurden, sonst nichts. Sie sind zwar da, aber als machtlos erkannt und daher nichts, was uns in Angst und Sorge und\u2026 zu versetzen in der Lage ist. So gewinnen wir unseren inneren Frieden. Menschen sind Individuen und daher als \u201ef\u00fcr sich selbst stehende Wesen\u201c zu betrachten. Auch wenn sich Viele als Teil einer Gesellschaft, als Teil einer Kultur oder Ethnie oder sogar Teil einer Artengemeinschaft betrachten, sind sie doch in ihrem Inneren allein in der Welt. Ich kann meine Emotionen nicht mit anderen teilen, kann meine Furcht, meine Liebe nicht auf einen Anderen durch Kommunikation \u00fcbertragen, ohne von dort eingelassen zu werden. Wird mir der Einlass verwehrt, stehe ich mit meiner Emotion allein da. Wir bilden zwar Gemeinschaften, die bis zur Verschmelzung reichen k\u00f6nnen, aber wir brauchen das Einverst\u00e4ndnis des\/der Anderen daf\u00fcr. Jeder ist in diesem Bezug faktisch f\u00fcr sich selbst verantwortlich. Wird zum Beispiel meine Liebe nicht erwidert, kann ich nicht den Anderen daf\u00fcr verantwortlich machen, sondern mit meiner Liebe stimmt wohl etwas nicht und sollte eher Begehren oder H\u00f6rigkeit genannt werden. Entsprechend geht es auch mit der Angst, mit der Sorge, und vielen anderen Gef\u00fchlen. Es ist meine Angst, meine Sorge, meine\u2026 und nicht die der Anderen. <\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In fast allen Gesellschaften moderner Art ist es so, das die Gemeinschaft jeden Mitb\u00fcrger durch Androhung von Strafen vor Ereignissen zu sch\u00fctzen versucht, die Angst oder Sorge beinhalten k\u00f6nnten. Das gelingt leider nicht immer und ist oft mangelhaft ausgearbeitet. Aber das Prinzip, wie es sein k\u00f6nnte\/sollte, ist erkennbar. Insofern gibt es auch realistische Angst, reale Sorge, aber das h\u00e4lt sich in Europa zumindest doch in ziemlich engen Grenzen. Das was gut erkennbar viele Mitmenschen zu belasten scheint geh\u00f6rt sicher nicht zu den Letztgenannten. Es handelt sich oft um Emotionen aus den verborgenen Kammern des Selbst, die unerkannt ihre Schatten verstr\u00f6men. Und hier kann Abhilfe geschaffen werden, indem sie als das erkannt werden, was sie letztlich auch sind: Geister im Guten und D\u00e4monen im B\u00f6sen. Unsere Sprache lebt diese Aussage, sind wir in ihr doch oft \u201ebe-geistert\u201c, &#8222;ent-geistert\u201c, &#8222;ver-geistigt\u201c, \u201evon allen Geistern verlassen\u201c, von \u201eeinem D\u00e4mon besessen\u201c oder sogar von \u201eeinem Geist beseelt\u201c. Vielleicht sollten wir des \u00f6fteren mal mehr auf unsere Sprache achten. Sie enth\u00e4lt viele Wahrheiten und dr\u00fcckt vieles aus, wovon wir unserem modernen Wissensverst\u00e4ndnis nach nichts mitbekommen. Sie ist alt und sch\u00f6pft aus den Erfahrungen l\u00e4ngst vergangener Strukturen, die wir zwar \u00fcberwunden zu haben glauben, die aber im Verborgenen noch immer wirksam sind, und das im Guten wie im B\u00f6sen. Das Gute zu achten und das B\u00f6se zu meiden ist die Empfehlung aller gro\u00dfen Religionen. Das hat\/hatte seinen Grund, der auch heute noch wirk-m\u00e4chtig ist. Die Definitionen haben sich zwar angepasst, wurden ver\u00e4ndert, gewandelt und neu gestaltet, aber die Prinzipien sind doch gleich geblieben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als weitere St\u00f6rung des inneren Friedens k\u00f6nnen <strong>Tr\u00e4ume<\/strong>, <strong>Erwartungen<\/strong>, Hoffnungen und W\u00fcnsche fungieren, die unerf\u00fcllt bleibend zu Hoffnungslosigkeit oder Antriebslosigkeit f\u00fchren k\u00f6nnen. Auch diese Gruppe stellt sich vom Inhalt her als Geistgestalten heraus. Auch hier gilt es nicht zu erforschen, woher diese Geister wohl kommen k\u00f6nnten, sondern eher, was sie wirklich sind und sie als eigene Sch\u00f6pfungen zu erkennen, sie anzunehmen und ihnen so ihre Macht zu entziehen. Und eine weitere Gruppe stellt sich oft als <strong>St\u00f6renfried<\/strong> dar, wenn n\u00e4mlich geforderte Leistungen, Vorstellungen von Vorgesetzten, Arbeitgebern, Freunden und der Familie\u2026, zu denen eine Abh\u00e4ngigkeitsbeziehung besteht, nicht zu erf\u00fcllen sind und wir (nicht) erkennen, das das nicht an uns, sondern an den verworrenen Vorstellungen von Mitmenschen zu liegen scheint. Das diese Erscheinungen den Betroffenen belasten k\u00f6nnen, ist wohl nicht zu vermeiden, aber, und hier sitzt \u201eder Hase im Pfeffer\u201c, es bleibt doch die Frage zu kl\u00e4ren, warum uns die Vorstellungen anderer, die doch gar nicht unser Eigentum sind, belasten k\u00f6nnen. Ist es vielleicht nicht mehr der tief sitzende Wunsch in mir, doch anerkannt zu werden, doch gefeiert zu werden, oder die Angst, Nachteile zugemutet zu bekommen und, wenn sich das nicht erf\u00fcllt, wir an den unerf\u00fcllten Tr\u00e4umen erkranken. Oder ist es nicht doch mehr der <strong>Widerstand<\/strong> gegen die \u00dcberforderung, den wir durch diese Tr\u00e4ume und Hoffnungen erzeugen, der letztlich die eigene Kraft bindet? Auch hier erscheint das Problem in \u00e4hnlicher Form, n\u00e4mlich das wir die St\u00f6rung erkennen m\u00fcssen, die in uns wirkt und wir nicht allein auf den Mitmenschen als Verursacher projizieren d\u00fcrfen. Es ist hier der Widerstand, der die St\u00f6rung in mir verursacht, und mit dieser Erkenntnis k\u00f6nnen wir genauso verfahren wie mit Emotionen, Tr\u00e4umen oder Hoffnungen. Wir l\u00f6sen den Widerstand auf, indem wir die Realit\u00e4t anerkennen. Das macht einerseits die Arbeit, auch wenn sie nicht gef\u00e4llt, leichter, l\u00e4sst uns mehr Kraft und Ruhe f\u00fcr unser Tun finden und l\u00f6st den Druck in uns. Es l\u00f6st das Problem zwar nicht an sich, aber wir erkranken nicht daran. Das ist zumindest schon mal ein Fortschritt. Probleme, die nicht die unsrigen sind, k\u00f6nnen wir auch nicht l\u00f6sen. Wir k\u00f6nnen Hinweise geben, k\u00f6nnen durch Klarstellungen helfen, aber nicht die Geister in Anderen befrieden. Das muss der Vorgesetzte oder Freund schon selbst erledigen. Wir tun, was wir k\u00f6nnen, und gut ist. Worauf wir fokussieren m\u00fcssen ist die St\u00f6rung, und nicht auf den Verursacher oder den, den wir f\u00fcr den Verursacher halten. Beides geht nach hinten los, nennt sich Projektion und ist ein Krankmacher. Wir k\u00f6nnen nur die St\u00f6rung beseitigen, die in uns allein oder in uns durch \u00e4u\u00dfere Ereignisse ausgel\u00f6st werden. So kommen wir zu Kraft zur\u00fcck und gewinnen inneren Frieden. Mehr geht nicht. Wir werden die Welt nicht bessern, sie erretten oder zum Guten wenden. Wir sind nur f\u00fcr uns selbst verantwortlich. Das klingt nach allein-sein m\u00fcssen, ist es aber nicht. Krank, depressiv und ver\u00e4ngstigt zu sein werden zum <strong>Allein-Sein<\/strong> f\u00fchren. Der erreichte \u201eInnerer Friede\u201c aber ist in Vollendung eins mit Allem, das ist logisch betrachtet zwar letztlich auch allein, aber auf einer ganz ganz anderen Ebene. Und im Dunkel und Hell der Evolution dazwischen gibt es viele viele Stufen. Allein ist da niemand, der offen und frei sein Leben gestalten kann, im Gegenteil: Er\/Sie wird die ganze Welt um sich versammelt finden.<\/p>\n<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F887&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F887&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/sperzelhp.eu\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fsperzelhp.eu%2F%3Fp%3D887&text=Der%20innere%20Frieden\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#000; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\"><path fill=\"#000\" d=\"M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fsperzelhp.eu%2F%3Fp%3D887\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer mehr Menschen meiner Umgebung klagen \u00fcber einen Mangel an innerem Frieden. 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