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	<title>Erläuterungen &#8211; Aavidya</title>
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	<description>Beiträge zu Yoga und Spiritualität</description>
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	<title>Erläuterungen &#8211; Aavidya</title>
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		<title>Gelingende spirituelle Praxis &#8211; Unterricht vs. Übungsstunde</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2020 11:11:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wir erleben gerade jetzt in den Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens und der Schließungen von Studios und Praxen, wie wichtig es ist, das spirituelle Praktiken wie Yoga und Meditation in ihren vielfältigen Formen nicht nur unter gruppendynamischen Voraussetzungen praktiziert werden können, sondern das jeder Einzelne in seiner ganzen Individualität in der Lage sein muss, für sich und zu Hause zu üben.</p>
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		<title>Es sind Interpretationen, die den Fluss zum Stehen bringen…</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Nov 2019 13:27:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Philosophie und Spiritualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im spirituellen Umfeld sind Sätze, die mit „Ich“ anfangen, oft verpönt. Und meist wird dieses „Ich“ dann nicht als Subjekt, sondern als Objekt betrachtet, wie zum Beispiel im Zen in der Frage: „Was bin ich?“ Was aber bedeutet das? Für mich ist das eine der schwierigsten Fragen, die ich kenne.</p>
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		<title>Geht Gedankenfreiheit in Yogaübungen?</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Sep 2017 13:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Immer, wenn wir uns in einer Yogahaltung bewegen oder verharren, wird das Problem erkennbar, wie wir mit der zu verweilenden Zeit umgehen können. Wie jedes nahezu System ist auch unser Geist mit einer installierten oder gehaltenen Unbeweglichkeit massiv überfordert und wird, die Zeit nutzend, in Gedankengebäude hineinfallen. Diese Tatsache ist verständlich, erklärbar und auch vollkommen normal, und daher sollten wir uns als Übende auch darüber bewusst sein, das dieses so geschieht. Wenn wir zusätzlich zum Yoga auch Meditation praktizieren, wissen wir weiterhin, dass in optimaler Weise ein Zustand anzustreben ist, den man grob beschrieben als Gedankenfrei bezeichnen kann.</p>
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		<title>Fragen, Freiheit und der bevorstehende Lebensabend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sperzelhp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Aug 2017 11:26:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wer bin ich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mich haben seit meiner Jugend viele Fragen beschäftigt, von denen einige zu den grundlegenden Fragen der Philosophie gehören. Allerdings war meine Ausgestaltung dieser Fragen nicht auf einen theoretischen Ablauf ausgerichtet, sondern meist durchaus praktischer Natur. Trotzdem heißt „praktisch“ nicht immer auch oberflächlich, denn auch Praxis verlangt in letzter Konsequenz gedankliche Tiefe und Gründlichkeit. Über einige dieser Tiefenfragen möchte ich jetzt in diesen Zeilen für mich eine Frage beantworten, die seit einiger Zeit mein Denken beherrscht: Was mache ich mit und in meinem Ruhestand, der mit jedem vergangenen Tag immer näher heranrückt. Wo befinde ich mich dann, was wird sein und was wird mich dann noch erfüllen? Das ist die Fragestellung dieser Zeilen.</p>
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		<title>Philosophie in der spirituellen Praxis</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jun 2017 19:11:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Philosophie und Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Nagarjuna]]></category>
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		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir alle kennen, zumindest aus der Begrifflichkeit, die Philosophie als eine Geisteswissenschaft, die sich überwiegend mit sich selbst beschäftigt. Trotzdem waren einige großen Philosophen nicht nur gut in Disput und der Technik des Hinterfragens (was eigentlich die Grundaufgabe der Philosophie ist), sondern begründeten auch bedeutende spirituelle Traditionen oder trugen maßgebliche Teile dazu bei. Nimmt man Nagarjuna als Beispiel, lassen seine philosophischen und seine spirituellen Arbeiten den Schluss zu, hier würde es sich um zwei Menschen gleichen Namens handeln.</p>
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		<title>Die segmentierte Lebenswelt als Werkzeug der Praxis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sperzelhp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2017 12:52:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Segmente]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese ganze Systematik, vereinzelt und in Schubladen organisiert, ist unscharf und daher für den allgemeinen Gebrauch vollkommen unbrauchbar. So taugt das Freud‘sche Konzept von Überich, Ich und Es zwar als Bild innerhalb einer Therapie, aber leider nicht mehr für eine Beschreibung der Grundlagen einer gesellschaftlichen Sichtweise oder gar einer Motivationsanalyse. Wir brauchen aber in einer immer komplizierteren Welt eine Matrix, um Beschreibungen und Erklärungen kommunizieren zu können.<br />
Ich möchte daher ein relativ einfaches Modell vorschlagen, das den Menschen in seiner Lebenswirklichkeit beschreibt, Rückschlüsse erlaubt und die Fähigkeit besitzt, ohne großen Aufwand eine beschreibungsfähige Ansicht zu konstruieren, mit dem gesellschaftliche Phänomene ins Bild gesetzt werden können, ohne ein langjähriges Psychologiestudium vorauszusetzen.</p>
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		<title>Wie halte ich es mit Traditionen in Yoga und Meditation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sperzelhp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Apr 2017 16:41:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch ich verwende Übungen aus verschiedenen Yogarichtungen und anderen östlichen Schulen (TaiChi, Karate, Zen), allerdings versuche ich stets, die Systeme soweit wie möglich in ihrem Kontext zu belassen. Wenn ich Übungsreihen für Yoga baue, wähle ich daher das Energiesystem des Yoga (Ströme, Prana, Elemente), da dieses genau abgestimmt ist auf die Wirkungsweisen dieser Übungen.</p>
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		<title>Sprache als Mittel des Unterrichts</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2016 15:32:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
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		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während die Sprache in der heutigen Zeit als Grundlage aller Kulturtechniken fungiert, hat sie im Unterricht bei Anwesenheit eines lehrenden Menschen eine etwas andere Funktion. Dem anwesenden Lehrenden stehen neben der Sprache auch noch andere Vermittlungstechniken zur Verfügung. Er/sie kann zeigen, kann vorleben, vormachen und kann eine Übung, ein Werkstück oder eine Aufgabe begutachten, kritisieren, kann korrigieren und kann, was wesentlich ist, nachfragen.</p>
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		<title>Yama und Niyama im Wandel der Zeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sperzelhp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2016 16:43:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Philosophie und Spiritualität]]></category>
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		<category><![CDATA[niyama]]></category>
		<category><![CDATA[Patanjali]]></category>
		<category><![CDATA[yama]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wann immer heute mit Yoga und seinen Techniken begonnen und umgegangen wird, kommt man automatisch mit den Grundlagen dieser Lehre in Berührung</p>
<p>The post <a href="https://sperzelhp.eu/yama-und-niyama-im-wandel-der-zeit/" target="_blank">Yama und Niyama im Wandel der Zeit</a> first appeared on <a href="https://sperzelhp.eu/" target="_blank">Aavidya</a>.</p>]]></description>
		
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		<title>Meditation und die Schwierigkeit der Übertragung von Literatur</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 17:35:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Meditationsweisen, die heute im Westen modern und beliebt sind, entstammen einem östlichen Kulturkreis. Nur wenige Europäer haben aber das Glück, bei oder mit einem Meister zu üben.</p>
<p>The post <a href="https://sperzelhp.eu/meditation-und-die-schwierigkeit-der-uebertragung-von-literatur/" target="_blank">Meditation und die Schwierigkeit der Übertragung von Literatur</a> first appeared on <a href="https://sperzelhp.eu/" target="_blank">Aavidya</a>.</p>]]></description>
		
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